Markiert: Eltern

Sicherheit bei Kinderspielzeug

In Deutschland leben derzeit etwa 10,5 Millionen Kinder unter 14 Jahren. Jährlich erblicken 662.685 Säuglinge das Licht der Welt. Diese sind besonders auf den Schutz und die Fürsorge der Eltern angewiesen, da sie noch nicht eigenverantwortlich handeln, sondern lediglich die grundlegenden Lebensfunktionen selbstständig erhalten können.

Akutes traumatisches Erlebnis: Kinder benötigen Hilfe zur Selbsthilfe

Sind Kinder als Beteiligte oder Zeugen beispielsweise eines Unfalls, einer Naturkatastrophe, eines Amoklaufs oder einer Massenpanik extremen Belastungen ausgesetzt, ist neben der notwendigen medizinischen Ersthilfe auch psychische Unterstützung wichtig. Denn nach einem akuten potenziell traumatisierenden Ereignis ist das Bedürfnis von Kindern nach Sicherheit sehr groß. Dann ist es vorteilhaft, wenn...

Der „tote Winkel“: Kinder sind klein und deshalb besonders gefährdet

Der „tote Winkel“ ist das Areal rechts von einem Fahrzeug, das der Fahrer nicht vollständig überblicken kann. Für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer ist das tückisch: Der Fahrer übersieht sie leicht, wenn er im guten Glauben an freie Fahrt rechts abbiegt. Daraus können schwere, auch tödliche Unfälle folgen. Für...

Spielekonsolen: Eltern sollen bei neuen Konsolen auf Datenschutz achten

Videospielgeräte wie die Xbox 360 oder die neu vorgestellte Xbox One ermöglichen neben dem Abspielen von Filmen und Musik sowie dem Zugang ins Internet auch die Steuerung per Körperbewegung über das Kamerasystem „Kinect“. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, empfiehlt Eltern, bei den Geräten...

Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis als „Babyfreundlich“ ausgezeichnet

Bergisch Gladbach / Merseburg, den 22. Mai 2013 – Das Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis in Merseburg erhält heute das Qualitätssiegel „Babyfreundlich“. Geburtskliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die B.E.St.®-Kriterien, die auf den internationalen Vorgaben von WHO und UNICEF beruhen. „B.E.St.® steht für `Bindung´, `Entwicklung´ und `Stillen´. Diese Kriterien sind wissenschaftlich fundiert und ermöglichen die effektive Förderung...

Plötzlicher Kindstod – Familienbett erhöht das Risiko drastisch

Dies berichtet heute die Onlineausgabe des Spiegel unter Berufung auf eine aktuell veröffentlichte Studie im „British Medical Journal“. Der plötzliche Kindstod, plötzliche Säuglingstod oder Krippentod (lateinisch: Mors subita infantium) ist das unerwartete und nicht erklärliche Versterben eines Säuglings oder Kleinkindes, das zumeist in der (vermuteten) Schlafenszeit des Säuglings auftritt.

Eltern im Standby-Modus

„Stress ist wie eine ansteckende Krankheit“, sagt der Hamburger Diplom-Psychologe und Stress-Experte Markus Plesner im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Kein Wunder also, dass in vielen Familien Hektik den Alltag bestimmt, Eltern und Kinder aus der seelischen Balance geraten.

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun“

Immer mehr Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in öffentlichen Einrichtungen sind in den vergangenen Jahren bekannt geworden. Das verunsichert insbesondere Eltern. Nach einer aktuellen Umfrage des forsa-Instituts im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fühlen sich 55 Prozent allein gelassen, wenn es darum geht, ihre Kinder vor Übergriffen zu schützen, von...

Schwangerschaft: Fragen rund um die Geburt – BZgA und Weisse Liste arbeiten zusammen

Um werdenden Eltern sowohl bei der Suche nach dem passenden Krankenhaus als auch bei anderen Fragen rund um die Geburt umfassend weiterhelfen zu können, arbeiten die „Weisse Liste“ – ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen – und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung...