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22.3.2017   |   Rückrufe Lebensmittel

Vergiftungsgefahr – Behörde warnt vor „Red Snapper“ Fischfilet aus Vietnam

Verbraucherschutzministerium rät vom Verzehr von „Red Snapper“ Fischfilet aus Vietnam ab

Das Bayerische Verbraucherschutzministerium rät aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes von dem Verzehr von Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren, Fanggebiet Westpazifik FAO 71, Losnummer Lot: VN/385/III/122 und Lot: VN/385/III/124 ab. Das genannte Fischfilet steht in Verdacht, mit Algentoxinen belastet zu sein, die zu Vergiftungen führen können. 

lmm

Betroffen sind nach aktuellem Kenntnisstand:


Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren
Fanggebiet Westpazifik FAO 71
Losnummer Lot: VN/385/III/122
Mindesthaltbarkeitsdatum bei -18 Grad Celsius: Ende 2018
Filetgröße 170 bis 230 g/Stück

Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren
Fanggebiet Westpazifik FAO 71
Losnummer Lot: VN/385/III/124
Mindesthaltbarkeitsdatum bei -18 Grad Celsius: 16.07.2018
Filetgröße 170 bis 230 g/Stück


Nach aktuellem Kenntnisstand sind in verschiedenen Teilen Bayerns 11 Erkrankungsfälle nach dem Verzehr von Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren, Fanggebiet Westpazifik FAO 71, Losnummer Lot: VN/385/III/122 und Lot: VN/385/III/124 aufgetreten.

Die Krankheitssymptome lassen auf eine Ciguatera-Vergiftung durch Algentoxine schließen. Die Symptome können sein: Heftiges Erbrechen verbunden mit neurologischen Symptomen. Typisch ist eine sogenannte Heiß-Kalt-Umkehr. Bei einer Heiß-Kalt-Umkehr empfindet der Betroffene Berührungen mit warmen Gegenständen als kalt und Berührung mit kalten Gegenständen als warm.

Bei den in Bayern belieferten Kunden der Losnummer Lot: VN/385/III/124 handelt es sich gemäß der dem LGL vorliegenden Lieferlisten überwiegend um Gastronomiebetriebe. Die Rücknahme läuft bereits und wird amtlich überwacht. Im Rahmen der Rücknahmeüberwachung wurde von den Vor-Ort-Behörden bis jetzt kein Weitervertrieb an Endkunden gemeldet. Ermittlungen hinsichtlich der Losnummer Lot: VN/385/III/122, u.a. Ermittlungen der genauen Vertriebswege, wurden eingeleitet.

Das LGL hat für Fragen eine Hotline unter 09131/6808-5101 geschaltet. Der jeweils aktuelle Sachstand zu den laufenden Ermittlungen ist auf der Homepage des LGL unter www.lgl.bayern.de abrufbar.

Achtung:
Einer RASFF Schnellwarnung zufolge wurde der betroffene Fisch unter anderem auch nach Österreich geliefert

RASFF Warnung >

 

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