Kategorie: Gesundheit

Schielen bei Kindern: Rechtzeitig behandelt, lässt sich die Fehlstellung korrigieren

26.08.13 (ams). Wenn Säuglinge in den ersten Lebensmonaten gelegentlich schielen, ist das normal, weil sie die Bewegung beider Augen noch nicht richtig koordinieren können. Wenn ein Kleinkind jedoch ständig schielt, kann sich daraus eine Sehschwäche entwickeln. „Wird das Schielen rechtzeitig behandelt, lässt sich die Fehlstellung eines oder beider Augen korrigieren...

Maßgeschneiderte Herzprothesen aus Nabelschnur-Stammzellen

Sie können ohne Funktionsverlust eingefroren und wieder aufgetaut werden. Nabelschnurblut kann bei späteren Behandlungen helfen. So nützt es bei Stoffwechselerkrankungen, Immundefekten, bösartigen Tumoren und genetischen Defekten. Nabelschnurblut ist schneller verfügbar als Knochenmark und kann im Notfall in zwei Tagen bereitgestellt werden. Es ist auch besser verträglich, aber ebenso sicher und...

Sprachentwicklungsstörung: Mit Früherkennung gut zu beheben

Diese soll laut Fachleuten schon bei jedem dritten Vorschulkind vorliegen. Die bezieht sich ausschließlich auf Sprache, die sonstige Entwicklung des Kindes ist völlig normal. Um den Sprachentwicklungsstand einzustufen, werden Sprachverständnis, Unterscheidung der Laute, der Wortschatz, Erzählkompetenz und die grammatischen Fähigkeiten beurteilt. Einzelne Entwicklungsstufen können ganz ausbleiben oder verzögert auftreten.

Kindergesundheit: Aphthen – Harte Speisen und Zitrusfrüchte meiden

„Kleine Verletzungen im Mund, durch Nahrungsmittel, aber auch beim Zähneputzen oder durch das versehentliche Beißen auf die Backeninnenseiten können die Entstehung von schmerzhaften Aphthen provozieren. Auch heiße oder scharfe Speisen, Kirschen, Pflaumen, Ananas, Tomaten und Zitrusfrüchte reizen die Mundschleimhaut“, erklärt Dr. Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin in Weimar sowie Pressesprecherin...

Keuchhusten gefährdet Säuglinge – Viele Erwachsene ohne Pertussis-Impfschutz

Nur etwa einer von 20 Erwachsenen in Deutschland ist ausreichend gegen Keuchhusten geimpft. Nach einer aktuellen Umfrage sind auch viele Menschen unzureichend geschützt, die durch direkten Kontakt Säuglinge anstecken könnten. Bei Babys kann der Infekt lebensbedrohlich verlaufen. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) fordert dazu auf, kombiniert mit der...

Im Extremfall tödlich: Mehr Vorsicht bei Kinderarzneien

Eltern, die einem Kind mit einem Medikament bei Übelkeit oder Erkältungen helfen wollen, sollen vorsichtig sein: Dafür rezeptfrei erhältliche Mittel können Substanzen enthalten, die für Herz und Kreislauf gefährlich sein und die Atmung beeinträchtigen können. Das sagt Professor Dr. med. Michael Weiß von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin...