CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

02.12.2012   |   Produkttests

Skihelme im Test – Riemen als Verletzungsrisiko


Bei 14 von 18 getesteten Skihelmen geben die Riemen auf Zug zu spät nach

Die Sicherheit der Skihelme hat sich seit den letzten Tests des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) ein wenig verbessert.

Alle 18 getesteten Skihelme bestanden in der technischen Prüfung den Test auf Durchdringungsfestigkeit, also das Eindringen eines spitzen Gegenstandes. Verbesserungen gab es auch beim simulierten Aufprall auf einer eisigen Piste.

Sechs Skihelme erhielten dabei im schlechtesten Fall eine „durchschnittliche“ Bewertung. Nach wie vor zu bemängeln ist die Reißfestigkeit der Riemen. Bei allen Helmen – ausgenommen Atomic, Red, Uvex und Wintex – würde der Riemen zu spät nachgeben, wenn man mit dem Helm bei einem Unfall an einem Gegenstand hängenbleibt. Schwere Verletzungen können die Folge sein. Die besten Gesamtergebnisse gibt es für die getesteten Modelle von Adidas, Uvex und Wintex. Die Details zum Skihelmtest gibt es unter Test: Skihelme 12/2012 und im Dezember-KONSUMENT.

KONSUMENT-Tipps für den Skihelm-Kauf:

Riemenverschluss: Drei unterschiedliche Verschlusssysteme kommen bei den getesteten Skihelmen zum Einsatz. Im durchgeführten Praxistest hat sich insbesondere der Rasterverschluss bewährt, da er zusätzlich eine einfache Längenanpassung ermöglicht.

Probetragen mit Skibrille: Skibrille und optische Gläser sollten beim Probetragen des Skihelms am besten immer mit dabei sein. Nicht jede Brille passt zu jedem Helm, selbst bei Produkten der gleichen Firma.

Ohrpads: Sie sollten sich angenehm anfühlen, bei längerem Tragen keine Druckstellen verursachen und die Geräuschwahrnehmung möglichst wenig beeinflussen. Die getesteten Skihelme von Cratoni, Giro, Head und Wintex sind dahingehend ein wenig problematisch, da sie die Außengeräusche im Vergleich zu den anderen Helmen stärker dämmen.

Umtauschmöglichkeit vereinbaren: Es ist ratsam, sich vor dem Kauf genügend Zeit beim Anprobieren des Helms zu nehmen. Falls dies nicht möglich ist, vereinbart man am besten eine Umtauschmöglichkeit.

 

Die detaillierten Testergebnisse sowie weitere Tipps für den Kauf eines Skihelmes gibt es unter Test: Skihelme 12/2012 und im Dezember-KONSUMENT.

Quelle: Verein für Konsumenteninformation (VKI)

Quelle:

 




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Getestet und Empfohlen: Swagbucks-Bonus für Eltern

– Anzeige –

Aktuelle Tests…

ot-anilin

ÖKO-TEST Anilin in Kinderprodukten: Im roten Bereich

Anilin ist ein Farbstoffbestandteil, der unter Krebsverdacht steht. Das ÖKO-TEST-Magazin wollte in der aktuellen September-Ausgabe wissen, ob Kinderprodukte wie Jeans, Schuhe, Strumpfhosen und Malkreiden damit belastet sind. Fast alle 32 untersuchten Produkte enthalten – teilweise sogar große Mengen – Anilin und in einigen Fällen auch andere aromatische Amine.


– Anzeige –
Buch- und Lesetipps

Buchtips der Redaktion

In unseren Buch- und Lesetipps stellen wir ab und an interessante Lektüre vor. Da ist für Mama, Papa und die Kinder immer was dabei. Zur Übersicht >>

Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse