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24.10.2012   |   Gesundheit - Verbraucherinformationen

Sofortiger Auslieferungsstop für Grippe-Impfstoffe von Novartis


Schweiz und Italien nehmen Impfstoffe vom Markt – Deutschland prüft mögliche Maßnahmen

Nach uns vorliegenden bestätigten Informationen prüft das in Deutschland für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut aktuell, in welcher Form und wieviel der Impfstoffdosen auf dem deutschen Markt betroffen sind. Das Institut hat für morgen Vormittag eine Pressemitteilung angekündigt.

UPDATE 25.10.2012:
In Österreich Fluad, Optaflu, Sandovac betroffen

Novartis hat in Österreich die Auslieferung der Grippeimpfstoffe Fluad, Sandovac und Optaflu gestoppt. Die Vakzine  sind in Österreich zur Prävention der Influenza (Grippe) zugelassen. Aufgrund eines möglichen Qualitätsmangels (weiße Partikel im Impfstoff)  bei den drei angeführten Impfstoffen empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen auf Alternativpräparate auszuweichen.

UPDATE 25.10.2012: Inzwischen bestätigen auch die Gesundheitsbehörden in Österreich die Rücknahme der Impfstoffe (in Kürze mehr)

Grund sind mögliche Verunreinigungen, denen auch die italienischen Behörden nachgehen.

Die italienischen Gesundheitsbehörden haben den Import und die Verwendung der Grippeimpfstoffe von Novartis verboten. Swissmedic ist heute Nachmittag über diese Massnahmen informiert worden und hat unverzüglich abgeklärt, ob auch Impfstoff betroffen sein könnte, der in der Schweiz erhältlich ist. Bisher konnte dies nicht zweifelsfrei geklärt werden.

Bei den potentiell betroffenen Impfstoffen in der Schweiz handelt es sich um Agrippal und den auch in Deutschland zugelassenen Impfstoff Fluad. Agrippal entspricht dem ebenfalls in Deutschland zugelassenen Präperat Begripal.

Erste Abklärungen haben ergeben, dass die Sperrung in Italien erfolgte, weil in den Spritzen weisse Partikel festgestellt wurden. Dabei könnte es sich um Verklumpungen von normalen Bestandteilen des Impfstoffs handeln.

Vom italienischen Gesundheitsministerium in Rom wurde die Bevölkerung aufgerufen, bis auf weiteres diese Impfstoffe nicht zu verwenden. Auch die Schweizer Behörden empfehlen bis auf Weiteres einen Anwendungsstopp.

Bereits vor wenigen Tagen wurde der ebenfalls für Deutschland zugelassene Grippe-Impfstoff Inflexal® V der Firma „Crucell“ vom Markt genommen.

 




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