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Selbstverletzung im Netz: Wenn Jugendliche sich selbst zum Opfer machen

Amerikanische Kinder- und Jugendärzte machen auf einen neuen, besorgniserregenden Trend bei Jugendlichen aufmerksam: „Digital self-harm“, Selbstverletzendes Verhalten im Netz, bei dem Jugendliche anonym gemeine Dinge über sich selbst ins Netz stellen oder in sozialen Medien posten. „Insbesondere bei Mädchen kann dies als Hilferuf gedeutet werden, ähnlich wie bei selbstverletzendem Verhalten....

Kinder und soziale Medien: Eltern sollten frühzeitig allgemein aufklären

Eltern sollten mit ihrem Nachwuchs besprechen, was im Internet erlaubt ist und was nicht. Die Tragweite von Mobbing ist Kindern oftmals einfach nicht bewusst. Vorbeugende Aufklärung ist besonders wichtig, da es manchmal nur schwer möglich ist, problematische Inhalte aus dem Internet oder von Handys wieder zu entfernen. Das Internet und...

Mehr Hilfe für Mobbingopfer an Schulen

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) zeigt sich besorgt über die zunehmende Anzahl von Mobbingfällen in Schulen und fordert mehr Vorbeugung und Hilfe für die Opfer. „Mobbing ist immer wieder Thema bei den Vorsorgeuntersuchungen. Kinder und Jugendliche berichten, wie sie von Gleichaltrigen in der Schule gequält werden. Manche zeigen...

Gefahrenpotenzial von Smartphones bei Kindern

Ohne Smartphone lässt es sich kaum noch leben. Das gilt heutzutage auch für die Jüngsten unserer Gesellschaft, denn immer mehr Kinder bekommen schon im Grundschulalter ein Smartphone von ihren Eltern geschenkt. Selbstverständlich wollen die Eltern ihren Kindern nichts Böses, doch ohne ausreichend Hintergrundwissen und den richtigen Schutzmaßnahmen kann das Smartphone...

Gewalt ist an Schulen: Mitgefühl und soziale Kompetenz schützen vor Mobbing

Gewalt ist an Schulen kein seltenes Phänomen, sie zeigt sich bereits in der Grundschule. Die Palette von alltäglichen Gewalttaten ist lang und begrenzt sich nicht nur auf augenscheinliche körperliche Gewalt. Viele Formen geschehen verdeckt, per Handy – beispielsweise in einer «WhatsApp-Gruppe» – oder auch in Internetforen. „Konflikte zwischen Kindern müssen...

Mobbing schon im Kindergartenalter möglich

Wenn ein Kind auf einmal nicht mehr in den Kindergarten oder die Schule gehen will, oft über Bauch- oder Kopfweh klagt oder wenig Kontakt zu Gleichaltrigen hat, können dies Anzeichen dafür sein, dass es in der Schule gemobbt wird. Auch beschädigte oder verschwundene Sachen des Kindes sowie Schrammen oder Kratzer...

DAK-Studie: Leistungsstress, Burnout, Kopfschmerzen – So verbessert sich Gesundheit in Schulen

Leistungsstress, Burnout, Kopfschmerzen oder Mobbing: Nach einer DAK-Langzeitstudie leiden bundesweit zahlreiche Schüler und Lehrkräfte unter körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen. Eine gezielte und systematische Gesundheitsförderung kann die Situation jedoch spürbar verbessern. Auch sogenannte Brennpunktschulen in strukturschwachen Regionen können zu gesunden Schulen werden. Das zeigt der aktuelle Abschlussbericht der Initiative „Gemeinsam gesunde...

Eltern unterschätzen Mobbing im Netz

Eine Untersuchung, die im Fachblatt Journal of Computer-Mediated Communication veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass Eltern wenig über riskante Online-Aktivitäten ihres Kindes wissen. Dazu gehört beispielsweise Mobbing im Netz bzw. Cybermobbing, Besuch von pornografischen Seiten oder Annäherungsversuche durch Fremde im Internet.

Mobbing in der Schule: Hilfe holen – das hat mit Petzen nichts zu tun

(ams). Verspotten, beschimpfen, ausgrenzen, schubsen, schlagen: Von Mobbing spricht man, wenn jemand über einen längeren Zeitraum von mehreren anderen immer wieder schikaniert wird. Ziel ist es, den Betroffenen systematisch zu demütigen und „fertigzumachen“. „Solcher Psychoterror kommt auch in Schulen häufig vor“, sagt Josef Zimmermann, Leiter der katholischen Erziehungs- und Familienberatungsstelle...

Cybermobbing: Wie schütze ich mein Kind?

In Schweden sind zwei Schülerinnen wegen Attacken im Netz verurteilt worden. Cybermobbing ist auch in Deutschland gerade unter Jugendlichen weit verbreitet und kann schwerwiegende Folgen für die Opfer haben. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, gibt Hinweise, wie Eltern damit umgehen können.