So klappt’s mit dem Stillen

Obwohl Stillen die natürlichste Sache der Welt ist, bereitet es in den ersten Wochen oft Schwierigkeiten. Kein Grund zum Aufgeben, denn für viele Stillprobleme gibt es eine Lösung.

Gute Stimmung bei jungen Müttern - Stillen beeinflusst die Wahrnehmung von Emotionen

(RaIA / dgk) Viele junge Mütter möchten ihr Baby in den ersten Lebensmonaten stillen. Eine gute Entscheidung, denn Muttermilch ist das Beste fürs Kind. Sie versorgt das Kind mit allen wichtigen Nährstoffen, die es zum Wachsen und für eine gesunde Entwicklung braucht. Zudem kann der enge Körperkontakt beim Stillen die Bindung zwischen Mutter und Baby fördern.

Ganz nebenbei bietet Stillen auch für die Mutter eine ganze Reihe gesundheitlicher Vorteile. So werden beispielsweise Rückbildungsvorgänge nach der Geburt angekurbelt, wenn die Muttermilch fließt. Und Studien zufolge reduziert Stillen auch das Brustkrebsrisiko. Doch gerade für Erstgebärende gestaltet sich das Stillen oft schwieriger als erwartet, vor allem in den ersten Wochen nach der Geburt.

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Jungen Müttern gerade in der schweren Anfangsphase mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, gehört zu den wichtigen Aufgaben von Hebammen und Stillberaterinnen. Egal, ob die Brustwarzen schmerzen oder die Milch nicht richtig fließt, ob die Mutter verunsichert ist oder das Baby beim Anlegen weint – immer ist es richtig, sich fachkompetenten Rat und Unterstützung zu holen. Die Nachsorgehebamme kann Müttern nicht nur zeigen, wie es mit dem Stillen besser klappt, sondern auch viele Tricks verraten und praktische Hilfsmittel aus der Apotheke empfehlen, z. B. wenn die Brustwarzen rissig sind und schmerzen oder auch wenn zu viel Milch gebildet wird.

Quelle: Deutsches Grünes Kreuz
Internet: www.dgk.de

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

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