CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

18.10.2014   |   Verbraucher

Aluminium im Alltag: Ein gesundheitliches Risiko?


Online-Dialogforum: Verbraucher befragen das BfR zum Thema Aluminium – Fünfte Ausgabe des interaktiven Onlineformats „Verbraucher fragen – Das BfR antwortet“ gestartet

Unter dem Titel „Aluminium im Alltag: Ein gesundheitliches Risiko?“ ist das fünfte Online-Dialogforum des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gestartet. Bis zum 27. Oktober 2014 können Verbraucherinnen und Verbraucher auf der BfRWebsite zu diesem Thema Fragen stellen. Die drei meist gewählten Fragen beantwortet das BfR in einer Videobotschaft. „Viele Menschen fragen uns, ob Aluminium in Lebensmitteln oder Produkten zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Deshalb greifen wir dieses Thema in unserem Online-Dialogforum auf, so dass auch andere von den Antworten profitieren können.“ Das Dialogforum ist seit 2011 fester Bestandteil derBfR-Website.

Aluminium im Alltag: Ein gesundheitliches Risiko?

Der Mensch nimmt Aluminium hauptsächlich über Lebensmittel und Trinkwasser, aber auch über aluminiumhaltige Verbraucherprodukte, Lebensmittelverpackungen, Arzneimittel oder Kosmetika in den Körper auf. In Lebensmitteln können Aluminiumverbindungen natürlicherweise oder als Bestandteil von Lebensmittelzusatzstoffen enthalten sein. Daneben könnten kosmetische Mittel eine bedeutende Aufnahmequelle darstellen, z. B. Antitranspirantien, die Aluminiumverbindungen aufgrund ihrer schweißhemmenden Wirkung enthalten.

Expertinnen und Experten, die mögliche gesundheitliche Risiken durch die Aufnahme von Aluminium bewerten, beschäftigen sich mit einer Reihe von Fragen: Wie viel Aluminium kann über die Haut in den Körper gelangen? Wie viel Aluminium nehmen wir über Lebensmittel und Produkte auf? Welche Auswirkungen auf die Gesundheit kann Aluminium haben?

Die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Aluminium wird immer wieder kritisch hinterfragt. Dazu gehört die Frage, ob Aluminium an der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit und der Entstehung von Brustkrebs beteiligt sein kann.

Aufgrund der wissenschaftlichen Relevanz widmet sich das 15. BfR-Forum Verbraucherschutz am 26. und 27. November 2014 in Berlin dem Thema Aluminium.

Verbraucherinnen und Verbraucher können ihre Fragen bis zum 27. Oktober 2014 online unter http://www.bfr.bund.de/de/sie_fragen.html stellen. Danach gibt es die Möglichkeit, alle eingereichten Fragen zu bewerten. Die drei Fragen mit den meisten Stimmen beantwortet das BfR in einer Videobotschaft. Darüber hinaus beantworten Wissenschaftler weitere Fragen auf dem 15. BfR-Forum Verbraucherschutz. Das BfR veröffentlicht die Veranstaltung und die Beantwortung am 26. November 2014 per Livestream auf der BfR-Homepage.

Jetzt Frage zum Thema stellen >>

Mehr Informationen zum 15. BfR-Forum Verbraucherschutz finden Sie hier.

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

Weitere Artikel zum Thema




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Getestet und Empfohlen: Swagbucks-Bonus für Eltern

– Anzeige –

Aktuelle Tests…

ot-anilin

ÖKO-TEST Anilin in Kinderprodukten: Im roten Bereich

Anilin ist ein Farbstoffbestandteil, der unter Krebsverdacht steht. Das ÖKO-TEST-Magazin wollte in der aktuellen September-Ausgabe wissen, ob Kinderprodukte wie Jeans, Schuhe, Strumpfhosen und Malkreiden damit belastet sind. Fast alle 32 untersuchten Produkte enthalten – teilweise sogar große Mengen – Anilin und in einigen Fällen auch andere aromatische Amine.


– Anzeige –
Buch- und Lesetipps

Buchtips der Redaktion

In unseren Buch- und Lesetipps stellen wir ab und an interessante Lektüre vor. Da ist für Mama, Papa und die Kinder immer was dabei. Zur Übersicht >>

Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse