Pentachlorphenol (PCP) in Herren Pantoffeln von Primark

2013-w4_32-1fIn diesen Hausschuhen von Primark steckt Pentachlorphenol, kurz PCP. Dies melden die spanischen Behörden dem europäischen Schnellwarnsystem Rapex.

PCP wird als sehr giftig angesehen und sollte in Gebrauchsprodukten nicht enthalten sein. siehe Informationen des VIS-Bayern >>

PCP kam wegen seiner fungiziden Wirkung vor allem in Holzschutzmitteln zum Einsatz, beispielsweise in Westdeutschland im Holzschutzmittel Xylamon BV (in Kombination mit Lindan), in der DDR unter anderem in den Mitteln Hylotox IP und Paratectol 9025. In manchen Ländern wird PCP jedoch auch heute noch in der Textil- und Lederindustrie verwendet Nachzuweisen ist es u.a. in Textilien aus Naturfasern und Druckfarben. (wikipedia)

Primark ist auch in Deutschland mit einigen Filialen vertreten. Ob die betroiffenen Hausschuhe auch hierzulande erhältlich waren, ist uns leider nicht bekannt.

Sollten Sie diese Hausschuhe ihr Eigen nennen, empfehlen wir die Entsorgung!

Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de

 

Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen zu folgendem Produkt

RAPEX – Report 04 vom 01.02.2013

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Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2013 – Bilder anklicken für Detailansicht

Rapex Nummer: 32 A12/0115/13
Meldendes Land: Spanien
Herkunftsland: China
Kategorie: Bekleidung, Textilien und Modeartikel
Produkt: Herren-Hausschuhe
Marke: Primark
Name: unbekannt
Beschreibung: Herren Pantoffeln, mit Stoff Sohle und Oberteil
Typ / Artikel-Nr.: REF 6258058
Barcode: unbekannt
GTIN / EAN-Nummer: unbekannt
Art der Gefährdung: unbekannt
  Es besteht ein chemisches Risiko, da 0,1 mg / kg Pentachlorphenol nachgewiesen wurde und damit die Obergrenze von 0,05 mg / kg (nationale Norm UNE 59950) überschritten wurde
Art des Rückrufs / der Warnung: Rücknahme des Produkts vom Markt
Vorfälle: unbekannt
Entspricht nicht : unbekannt

RAPEX Info

Das Rapid Exchange of Information System (RAPEX) ist ein Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz. Über RAPEX werden Informationen aus den Mitgliedsstaaten über gefährliche oder potentiell gefährliche Verbrauchsgüter (ausgenommen Lebensmittel und pharmazeutische Produkte sowie Medikamente) ausgetauscht.

Darunter fallen beispielsweise Produkte mit gesundheitsschädlichen Bestandteilen oder technischen Mängeln wie Elektrogeräte, bei denen Stromschlag- oder Entflammungsgefahr besteht. (wikipedia).

RAPEX Lizenzvereinbarung

 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2013

  • Lizenznummer: LP-028-DE

Erstveröffentlichung in Englisch als Wochenübersicht der RAPEX-Meldungen der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucher auf der offiziellen Webseite „Europa“ der Europäischen Union durch das EU-Schnellwarnsystem für Non-Food-Produkte (RAPEX) http://ec.europa.eu/rapex © Europäische Gemeinschaften, 2005 – 2013 Die Europäische Kommission übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen

Deutsche Übersetzung mit Lizenz der Europäischen Kommission: © CleanKids-Magazin, 2009 – 2013 – Die Verantwortung für die Übersetzung liegt ausschließlich bei CleanKids-Magazin

Die offiziellen Kontaktstellen der Mitgliedstaaten und der EFTA / EWR-Staaten veröffentlichen diese Informationen in einer wöchentlichen Übersicht. Unter den Bedingungen von Anhang II.10 der Richtlinie über allgemeine Produktsicherheit (2001/95/EG) obliegt die inhaltliche Verantwortung für die bereitgestellten Informationen der jeweilig meldenden Stelle.

Im Zweifelsfall gilt immer die Fassung des Originaldokuments
einsehbar unter: http://ec.europa.eu/rapex

 

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