CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

17.10.2012   |   Familie & Erziehung

Welche Computerspiele sind für Kinder geeignet?

Computer und Internet sind aus dem kindlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Damit verbunden ist bei vielen Kindern natürlich auch der Wunsch, Computer zu spielen. Eltern stehen diesem Wunsch jedoch häufig skeptisch gegenüber, da sie sich von der Berichterstattung über süchtig machende Rollenspiele oder brutale Egoshooter beunruhigen lassen. Die Wahrheit ist jedoch meistens viel harmloser

Eine Spielkonsole ist besser als der Computer

Stellen Sie klare Regeln auf: Der Familiencomputer ist nur für Hausausgaben gedacht, zum Mailen und Surfen. Für Computerspiele gibt es eine Spielkonsole, die bei übermäßigem Gebrauch (oder zur Strafe) auch mal konfisziert werden darf. Am besten geeignet ist eine Spielkonsole wie die Wii von Nintendo, die die Kinder zum körperlichen Mitmachen animiert und nicht nur stumpf stundenlang vor dem Bildschirm hocken lässt. Die Konsole selbst und zahlreiche Spiele gibt es beispielsweise im Internet auf Seiten wie discount24.de zu günstigen Preisen.

Darunter sind viele Spiele, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind und auch gemeinsam mit den Eltern gespielt werden können. Spiele wie „Wii Party“ bieten sogar 80 verschiedene Spiele in 13 Spielmodi – da wird niemandem langweilig. Sportspiele dagegen sorgen für spannende Wettbewerbe im heimischen Wohnzimmer und ganz viel Bewegung.

Spiele auf dem Smartphone

Immer mehr Kinder besitzen heute ein eigenes Handy mit mobilem Internetzugang. Hier sind natürlich die Eltern gefragt, das Smartphone des Kindes regelmäßig zu kontrollieren und auf fragwürdige heruntergeladene Spiele zu prüfen. Schließlich genügt häufig die Empfehlung eines Spielkameraden auf dem Schulhof und schon lädt das eigene Kind ein Spiel herunter, das für sein Alter ganz und gar nicht geeignet ist. Allerdings sollten Eltern auch nicht zu ängstlich sein: Bei den allseits beliebten Angry Birds müssen zwar sehr viele virtuelle Schweine ihr Leben lassen, doch schädlicher als die „Tom & Jerry“-Folgen, die bereits vor 30 oder 40 Jahren Kindergenerationen am Fernseher begeisterten, sind sie auch nicht.

Online Spiele nur mit Vorsicht genießen

Natürlich möchten Kinder auch im Internet unterwegs sein und Spiele spielen, wo sie sich mit Klassenkameraden messen oder virtuelle Tierchen pflegen können. Dagegen ist nichts einzuwenden, doch die Eltern sollten immer ein Auge darauf haben, was die Kinder tun und ihnen klar machen, dass sie bei Kontakten mit fremden Kindern vorsichtig sein müssen. Schwärmt die kleine Tochter von der supernetten neuen Freundin online, die sie um Fotos bittet, sollten bei Eltern die Alarmglocken schrillen. Natürlich kann es sich wirklich um ein Mädchen handeln, das nach Freundinnen sucht, so wie die heutige Elterngeneration Brieffreundschaften in ganz Deutschland unterhielt – doch Kinder können auch ganz leicht Betrügern auf den Leim gehen.

 




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