Spielzeug – Überfluss im Kinderzimmer

Die große Mehrheit der Deutschen (87,9 Prozent) ist der Meinung, dass die meisten Kinder heutzutage viel zu viele Spielsachen besitzen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“.

Wer zumindest hin und wieder Spielsachen für die eigenen Kinder kauft (18,9 Prozent der Befragten), greift deshalb gerne zu einem Trick:
Jeder Zweite (52,6 Prozent) dieser Teilgruppe räumt Puppen, Puzzle & Co. immer mal wieder aus dem Blickfeld der Kinder, damit diese sich auf die wenigen Spielsachen besser konzentrieren können und nicht von einem Überangebot überfordert werden. 

 

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.139 Personen ab 14 Jahren.  

 

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1 Antwort

  1. Mach mal sagt:

    Lieber weniger Spielzeuge kaufen und stattdessen gemeinsam basteln und das Spielzeug selber bauen! Dazu gibt es auf http://www.mach-mal.de einige Projekte, die sich mit Kindern nachbauen lassen. Übrigens: bei uns läuft gerade der Wettbewerb „Mach mal was zum Spielen“!

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