CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

16.2.2012   |   Schwangerschaft & Baby

Schwangerschafts Diabetes – Test jetzt Kassenleistung

Schwangerschaftsdiabetes kann nun vorsorglich untersucht werden

Schwangere sollen in Zukunft nicht mehr von der Diagnose Diabetes überrascht werden. Zwischen der 24. Und 27. Schwangerschaftswoche zahlen jetzt die gesetzlichen Krankenkassen einen routinemäßigen Test, berichtet die „Apotheken Umschau“.

Die Erkrankung trifft immer wieder vorher gesunde Frauen und kann Komplikationen bei den Müttern und Kindern verursachen. Der Untersuchung umfasst einen Vortest und – falls erforderlich – eine zweite Kontrolle.

Quelle: Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ www.apotheken-umschau.de 

 

Schwangerschaftsdiabetes  

Betroffene Frauen bemerken häufig nichts von ihrer Erkrankung, da der Schwangerschaftsdiabetes meist beschwerdefrei bleibt. Anzeichen, wie etwa ein gesteigertes Durstgefühl (Polydipsie), Harnwegs- und Nierenentzündungen, Zucker im Urin, Veränderungen der Fruchtwassermenge, Wachstumsstörungen des Feten, die der betreuende Frauenarzt im Ultraschall feststellt, übermäßige Gewichtszunahme und erhöhter Blutdruck (Arterielle Hypertonie) können jedoch auftreten.

Risikofaktoren:

Übergewicht (Adipositas) mit einem Body-Mass-Index vor der Schwangerschaft > 27,0

Diabetes Mellitus Typ 2 in der Familie

mütterliches Alter über 30 Jahren

Gestationsdiabetes während einer früheren Schwangerschaft

exzessive Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

gestörte Glukosetoleranz vor der Schwangerschaft

ein bereits geborenes Kind mit einem Geburtsgewicht von über 4500 g

mehr als 3 Fehlgeburten unbekannter Ursache in der Vorgeschichte  

Ungeachtet dieser Risikofaktoren wird heute bei jeder schwangeren Frau zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche ein Zuckerbelastungstest (auch: oraler Glucose-Toleranztest) empfohlen.

Verbreitung   Die Prävalenz des Gestationsdiabetes in Deutschland lag 2010 nach einer Studie bei 3,7% der untersuchten Schwangeren und zeigt sich seit 2002 stetig ansteigend. Da sich Übergewicht und Adipositas in der Weltbevölkerung mittlerweile pandemisch ausbreiten, ist insgesamt mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen. Zahlen aus den USA zeigen etwa, dass mindestens vier Prozent aller schwangeren Frauen einen Diabetes entwickeln, der in 88 Prozent der Fälle auf einen Schwangerschaftsdiabetes zurückzuführen ist.

Mehr bei wikipedia.de >>

 




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Getestet und Empfohlen: Swagbucks-Bonus für Eltern

– Anzeige –

UV Warnungen und Prognosen

Aktueller UV-Index

Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf UV-Strahlen

Schädigungen der Haut durch UV Strahlung finden bereits lange vor einem Sonnenbrand statt. Dieser bzw. die Rötungen sind die extreme Schädigung und sichtbare Anzeichen einer Verbrennung durch Strahlung


Aktuelle Tests…

netzpuppe

Bundesnetzagentur: Achtung Eltern – Besitz der Puppe „My friend Cayla“ verboten

Verkaufsverbot für Puppe „My friend Cayla“

Demnach sind die von der britischen Firma Vivid vertrieben Puppen nach Einschätzung der Bundesnetzagentur verbotene Spionagegeräte nach § 90 Telekommunikationsgesetz (TKG). Der Besitz, die Herstellung, der Vertrieb sowie die Einfuhr illegal, so die Behörde und kann sogar strafrechtlich verfolgt werden (§ 148 TKG).


Newsletter
Auswahl unserer Mailinglisten::
– Anzeige –
Buch- und Lesetipps

Buchtips der Redaktion

In unseren Buch- und Lesetipps stellen wir ab und an interessante Lektüre vor. Da ist für Mama, Papa und die Kinder immer was dabei. Zur Übersicht >>

Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse