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26.8.2011   |   Rückrufe Schmuck & Uhren - Verbraucher

Jako-O ruft Kinder-Armbanduhr für Anfänger zurück

Ein Test von Kinderarmbanduhren, den das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der Augustausgabe veröffentlichte, brachte es ans Tageslicht: Kinderarmbanduhren strotzen vor Schadstoffen. Ein Modell war sogar mit krebserregenden, gesetzlich verbotenen Stoffen gefärbt und hätte gar nicht verkauft werden dürfen.

Nun haben zumindest einige der Unternehmen gehandelt und die Modelle aus dem Verkauf genommen.

Als „nicht verkehrsfähig“ wurde die Kinderarmbanduhr von Jako-O in der Augustausgabe des Ökotest-Magazins eingestuft. Die Jako-O Armbanduhr für Anfänger (Art.Nr. 599840/005) enthielt das krebsverdächtige p-Aminoazobenzol – ein Azofarbstoff – in stark errhöhten Konzentrationen.

Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Jako-O will nun nach Informationen von Ökotest die betroffenen Uhren von den Kunden zurückrufen

Auch die von Karstadt angebotene Kinderarmbanduhr T-K-F Pseudo wurde aufgrund der Testergebnisse von Ökotest nach Unternehmensangaben umgehend aus dem Verkauf genommen.

s.Oliver hatte bereits am 28.07.2011 mitgeteilt, die betroffenen Uhren zurückzurufen.

s.Oliver nimmt Kinderarmbanduhren zurück
CVUA: Die Zeit scheint still zu stehen: Noch immer bedenkliche Phthalate in Armbanduhren für Kinder enthalten




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