CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

24.9.2009   |   Schwangerschaft & Baby

Stillen – einfach und gut!

Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungUnter dem Motto „Stillen ist lebenswichtig! Bist du dabei?“ findet vom 28. September bis 4. Oktober 2009 die Weltstillwoche statt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Deutsche Hebammenverband und die WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ möchten mit ihren Informationen Frauen das Stillen so leicht wie möglich machen. Und Gesund, schön, kostenfrei – fast alle Frauen möchten ihr Baby stillen. Stillen bedeutet Geborgenheit, ist die optimale Ernährung, spart Zeit, Arbeit und Geld und kann Mütter unabhängig und mobil machen. Auch auf die Gesundheit der Mütter selbst wirkt es sich positiv aus. Dennoch ist es in Deutschland nicht einmal die Hälfte der Frauen, die ihr Kind 6 Monate voll stillen. Dem wollen die Partner entgegenwirken.

Unter www.kindergesundheit-info.de  stehen während der Weltstillwoche Expertinnen für Fragen rund um das Stillen zur Verfügung.


„Das Stillen sollte immer und überall unterstützt werden, denn es ist die natürliche Säuglingsernährung. Schon mit der Neugeborenenmilch erhält das Neugeborene viele wichtige Abwehrstoffe. Und auch in der schwierigen Situationen einer Pandemie sind gestillte Kinder besser geschützt und bei Erkrankungen genesen sie schneller“, betont Dr. Michael Abou-Dakn, Erster Vorsitzender der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ „Deshalb laden Babyfreundliche Geburts- und Kinderkliniken werdende Eltern und junge Familien in der Weltstillwoche zu kreativen Aktionstagen ein und informieren über das Stillen.“ 


Lisa Fehrenbach, Deutscher Hebammenverband e.V., macht deutlich: „Damit Stillen gelingt, brauchen Mütter Unterstützung. Durch die Öffentlichkeit genauso wie durch Familie und Freunde. Wissen darüber, wie Stillen funktioniert und schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen bieten geschulte Hebammen, Ärztinnen und Ärzte und Stillberaterinnen. Die Beratung durch Hebammen zum Stillen, zu Fragen der Ernährung bis zum Ende der Stillzeit und, wenn früher abgestillt wird, bis zum Alter von 9 Monaten ist eine Leistung der Krankenkassen.“
„Die Vorurteile, Stillen sei kompliziert, genussfeindlich und binde Frauen ans Haus, halten sich leider immer noch hartnäckig“, erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. „Mit unseren Angeboten möchten wir solche Stillhindernisse aus dem Weg räumen und Mütter ermutigen, sich und ihrem Kind diese besondere Zeit zu schenken. Aber auch Väter sollten nicht unterschätzen, wie wichtig ihre Unterstützung ist.“
Was Sie schon immer über das Stillen wissen wollten – unter www.kindergesundheit-info.de  stehen während der Weltstillwoche Lisa Fehrenbach, Beauftragte für Stillen und Ernährung des Deutschen Hebammenverbandes e.V. und Dr. Grit Neisser, WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ für alle Fragen rund um das Stillen zur Verfügung.
In der Weltstillwoche laden Babyfreundliche Geburts- und Kinderkliniken werdende Eltern und junge Familien zu kreativen Aktionstagen ein und informieren über das Stillen ein.


Informationen zum Thema „Stillen“:

www.kindergesundheit-info.de Umfassende Informationen der BZgA zum Stillen und anderen Themen des gesunden Aufwachsens für Eltern und Fachkräfte

www.Hebammenverband.de Information zur Arbeit und zu den Angeboten von Hebammen

www.babyfreundlich.org Angebote Babyfreundlicher Krankenhäuser und Informationen rund um Geburt und Stillen

http://www.babyfreundlich.org/aktuelles.html



 
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postfach 91 01 52
51071 Köln
Telefon: 0221 8992-0 / Durchwahl: -280
Fax: 0221 8992-300 / – 201




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Getestet und Empfohlen: Swagbucks-Bonus für Eltern

– Anzeige –

Aktuelle Tests…

ot-anilin

ÖKO-TEST Anilin in Kinderprodukten: Im roten Bereich

Anilin ist ein Farbstoffbestandteil, der unter Krebsverdacht steht. Das ÖKO-TEST-Magazin wollte in der aktuellen September-Ausgabe wissen, ob Kinderprodukte wie Jeans, Schuhe, Strumpfhosen und Malkreiden damit belastet sind. Fast alle 32 untersuchten Produkte enthalten – teilweise sogar große Mengen – Anilin und in einigen Fällen auch andere aromatische Amine.


– Anzeige –
Buch- und Lesetipps

Buchtips der Redaktion

In unseren Buch- und Lesetipps stellen wir ab und an interessante Lektüre vor. Da ist für Mama, Papa und die Kinder immer was dabei. Zur Übersicht >>

Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse