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Rückruf: Edelstahl-Gartenfackeln teilweise schwach radioaktiv

Düsseldorf, 08.10.2012 – Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Ein nordrhein-westfälischer Importeur hat Edelstahl-Gartenfackeln aus Indien eingeführt und bundesweit ausgeliefert, bei denen sich herausgestellt hat, dass diese schwach radioaktiv verunreinigt sein können. Das Unternehmen hat die unter dem Namen „Fes-Fackel“ vertriebenen Artikel vollständig aus dem...

ÖKO-TEST grüner Tee – Etwas Radioaktivität, viele Pestizide

Grüntee kommt meist aus Ostasien. Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST wollte deshalb wissen, ob man diesen nach der Atomkatastrophe von Fukushima noch sorgenfrei trinken kann. Das Testergebnis zeigt, dass tatsächlich in einigen Produkten radioaktive Teilchen, wie sie nur bei künstlicher Kernspaltung entstehen, vorhanden sind. Das weitaus größere Problem sind jedoch Pestizide.

Fukushima sorgt für Verunsicherung: Bisher keine verstrahlten Lebensmittel in Deutschland

(aid) – Mit dem Wort „Krisenmanagement“ bezeichnet man per Definition den systematischen Umgang mit einer Krisensituation. Dass es sich beim Unfall im Atomkraftwerk im japanischen Fukushima um eine Krise im schlechtesten Sinne des Wortes handelt, ist unstrittig. Kritisch ist aber auch die Art der Kommunikation, die sowohl das betreibende Unternehmen...

Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan erhöht – Bundesregierung informiert Öffentlichkeit nicht

Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive...

Geringe Spuren von Radioaktivität aus Japan sind nicht gesundheitsgefährdend

Am Donnerstagabend ist erstmals – wie erwartet – an vier höchstempfindlichen Messstellen in Deutschland radioaktives Jod in der Luft gemessen worden, das aus dem Reaktorunglück in Japan stammt. Es konnten geringste Spuren, ein fünftausendstel Becquerel Jod pro Kubikmeter Luft, nachgewiesen werden. Nach Einschätzung der Strahlenschutzkommission (SSK) sind diese Spuren an...