Das Raumklima im Kinderzimmer verbessern

Kleinkinder und Babys haben oftmals einen unruhigen Schlaf. Nicht selten ist der Grund dafür ein falsches Raumklima, welches Kinder nicht durchschlafen oder gar erst einschlafen lässt. Denn die wenigsten Eltern beschäftigen sich mit der Temperatur und Luftfeuchtigkeit für ein Kinderzimmer. Doch ist es gerade in den ersten Jahren des Lebens von großer Wichtigkeit, in welcher Raumatmosphäre sich Kinder den Tag über aufhalten und die Nachtruhe verbringen.

Das Raumklima im Kinderzimmer verbessern

Ein schlechtes Raumklima bei zu trockener Luft kann Kleinkinder und Babys sehr großen Schaden anrichten. Das Immunsystem von Kleinkindern und Babys ist noch nicht sehr weit ausgeprägt, so dass es schnell zu Infektionen durch Bakterien oder Viren kommen kann, die durch die Raumluft aufgenommen werden. Aber nicht nur für die Gesundheit ist ein optimales Raumklima von Nöten. Auch für das Wohlbefinden ist die perfekte Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit von entscheidender Bedeutung. Denn nur, wenn das Kleinkind oder das Baby sich in einem Raumklima befindet, welches perfekte Bedingungen bietet, kann sich der Organismus ideal entwickeln. So wird auch eine mangelnde Konzentrationsfähigkeit, Kopfschmerzen oder ein ständiges Unwohlsein, durch ein schlechtes Raumklima hervorgerufen. Dabei gibt es einige Möglichkeiten, um die Raumatmosphäre für Kleinkinder und Babys zu steuern und für optimale Verhältnisse zu sorgen. Aus diesem Grund haben wir Eltern drei hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie mit ganz einfachen Möglichkeiten das Raumklima im Kinderzimmer verbessern können.

 

3 Tipps für ein optimales Raumklima im Kinderzimmer

 

Tipp 1: Luftbefeuchter für Babys nutzen

Kleinkinder und Babys verbringen die meiste Zeit in behüteten Elternhaus. Demnach sollte darauf geachtet werden, dass das Raumklima optimale Bedingungen gesteuert wird, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Sprösslinge zu steigern. Für Babys und Kleinkinder wird eine Raumtemperatur von 20 bis 23 Grad Celsius empfohlen. Vor allem in der Nacht ist es wichtig diese Werte einzuhalten. Auch bei der Luftfeuchtigkeit gibt es klare Richtwerte, an die sich Eltern halten sollten. Hier sollte versucht werden eine Luftfeuchte von 40 bis 60 Prozent zu schaffen, um für perfekte Verhältnisse im Kinderzimmer zu sorgen. Dies gelingt mühelos mit einem Luftbefeuchter für Babys. Die elektrischen Luftbefeuchter schaffen es durch programmierte Funktionen den ganzen Tag die Luftfeuchtigkeit aufrecht zu erhalten und somit ein optimales Raumklima im Kinderzimmer zu schaffen.

Tipp 2: Mehrmaliges Lüften am Tag ist wichtig

Auch das Lüften im Kinder- und Babyzimmer sollte nicht vernachlässigt werden. Denn Frischluft ist in allen Jahreszeiten wichtig. Hier empfiehlt es sich Kinderzimmer mehrmals am Tag stoßzulüften. Anstatt das Fenster den ganzen Tag in der Kippstellung zu öffnen, sollte das Fenster mindestens zweimal am Tag für 15 Minuten ganz geöffnet werden. Die besten Zeiten zum Stoßlüften sind dabei nach dem Aufstehen und vor dem zu Bett gehen der Kinder. Auf diese Weise erhalten Kinder die beste Schlafatmosphäre und können die natürlichen Ressourcen des Körpers aufladen.

Tipp 3: Natürliche Luftbefeuchter für besseres Raumklima verwenden

Es gibt ebenfalls auch eine natürliche Alternative zu elektrischen Luftbefeuchtern. Pflanzen können ein probates Mittel sein, um das Kinderzimmer mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen. Denn durch die Fotosynthese geben Pflanzen einen dünnen Wasserdampf in die Raumumgebung ab, was perfekte Verhältnisse in Sachen Luftfeuchtigkeit schafft.

Bild/er: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

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