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12.3.2013   |   Schwangerschaft & Baby

Schwangerschaft: Erhöhte Thrombose und Emboliegefahr nach künstlicher Befruchtung


Schwedische Forscher finden fünffach erhöhtes Risiko nach künstlicher Befruchtung

pregnant_bellySchwangere, die eine künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation, IVF) hinter sich haben, weisen ein höheres Thrombose- und Embolierisiko auf.

Das berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ unter Berufung auf eine schwedische Studie mit mehr als 23000 Müttern durch IVF und mehr als 110000 Frauen, die auf normalem Weg schwanger geworden waren. Vor allem in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten war das Risiko erhöht. Fünfmal so viele IVF-Schwangere erlitten eine Thrombose wie in der Kontrollgruppe. 

Informationen über alle Formen der künstlichen Befruchtung finden Sie  hier >

Quelle: Apothekenmagazin „BABY und Familie“ – www.baby-und-familie.de

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