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12.9.2011   |   Allgemein

Heizperiode: Auch Gaskunden können durch Anbieterwechsel kräftig sparen

(ck) – Nun steht die kühlere jahreszeit bevor und wer möchte es nicht kuschelig warm in den eigenen Wänden haben. Nach Heizöl dürfte Erdgas der zweitwichtigste Wärmelieferant sein.  Auch bei Anbietern von Erdgas lohnen sich angesichts der bevorstehenden Heizperiode Preisvergleiche unter den Anbietern.

Vor allem für Familien sind steigende Gaspreise immer wieder eine zusätzliche Belastung im Budget. Durch einen Vergleich der Gaspreise lassen sich für Familien in einem Einfamilienhaus  mit einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 35.000 Kwh durchaus einige hundert Euro im Jahr sparen.

Auf Vergleichsportalen können schnell und übersichtlich die Gas Preise per Onlineabfrage der verschiedenen Anbieter aufgelistet werden

Die Hoffnungen, daß sich der Gaspreis nach der Liberalisierung des Marktes auf ein niedrigeres Niveau einpendeln würden, haben sich zum Leidwesen der Endverbraucher nicht bestätigt. Als Grund für den Preisanstieg wird von den Unternehmen gern auf die pauschale Begründung unter Verweis auf die Ölpreisbindung hingewiesen. Die Ölpreisbindung allerdings ist nicht gesetzlich verankert, sondern eine internationale brancheninterne Vereinbarung zwischen ausländischen Produzenten und deutschen Importeuren.

In der Regel hat Erdgas allein deshalb gegenüber Öl eine um drei bis sechs Monate verzögerte Preisentwicklung. Die Preisanpassungen erfolgen dabei in einem viertel- oder halbjährlichen Rhythmus. Erdgas- und Heizölpreise entsprechen sich – unbesehen der Tatsache, dass die Preisbildungen beider Energieträger nicht vergleichbar sind – auch wegen der Verzögerung zeitlich deshalb nie.
 
Der Bundesgerichtshof entschied am 24. März 2010, dass Gasversorger ihre Preise nicht mehr ausschließlich an die Entwicklung des Ölpreises binden dürfen.

Auch wenn sich derzeit auf dem Gasmarkt noch nicht so viele Anbieter tummeln, wie etwa auf dem Strommarkt, so lohnt sich ein Vergleich der Gaspreise – vor allem für Familien – doch allemal.




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