Allergierisiko – Neue Beratungsangebote für werdende Eltern

Baby - wikipedia.de(aid) – Jedes dritte Baby kommt mit einem erhöhten Allergierisiko auf die Welt. Wenn Eltern oder Geschwister des Babys selbst unter Allergien leiden, ist auch der Nachwuchs gefährdet. Damit aus dem Risiko keine Allergie wird, können werdende Eltern bereits in der Schwangerschaft aktiv vorbeugen. Wenige Maßnahmen – rechtzeitig eingeleitet – sind dabei äußert effektiv. So sollte die Umgebung für Mutter und Kind rauchfrei sein. Wird das Baby gestillt kann es durch die Muttermilch sogar einen eigenen Schutz vor Allergien aufbauen.

Weitere sinnvolle Maßnahmen der Allergievorbeugung gibt es über neue Beratungsangebote: Das Allergie-Beratungstelefon und ein Online-Expertenforum für werdende Eltern werden anlässlich des 4. Deutschen Allergiekongresses Anfang September 2009 in Berlin von dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB), dem Präventions- und Informationsnetzwerk Allergie/Asthma (pina) und dem aid infodienst ins Leben gerufen.

 

Allergie-Beratungstelefon (ab 7. September 2009):
Telefon: 01805 052251
Mo-Fr: 9.30 bis 12.00 Uhr
(Kosten: 12 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Für den Mobilfunk können abweichende Tarife gelten)

Online-Expertenforum „Allergien vorbeugen“:
http://www.forum-allergien-vorbeugen.de/

 

aid infodienst
Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e. V.
Heilsbachstraße 16
53123 Bonn
Tel. 0228 8499-0
Internet:
http://www.aid.de

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