Markiert: Parabene

NRW: Kita-Kinder auf Schadstoff-Belastungen untersucht

Schadstoff-Belastungen bei Kindern müssen reduziert werden Umwelt- und Verbraucherschutzministerium untersucht Kita-Kinder auf Schadstoffe. Untersuchungsdurchgang aus 2014/15 abgeschlossen Das Umweltministerium hat bei seinen langfristig angelegten Untersuchungen von Schadstoffbelastungen bei Kindern zwei Weichmacher nachgewiesen, die in der EU seit 2007 in Spielzeugen verboten sind. Bei zwei der untersuchten Phthalat-Weichmacher wurde das Vorsorge-Bewertungskriterium...

Rücknahme: TEDi nimmt „Foam Modelliermasse“ zurück

Das TEDi-Qualitätsmanagement informiert über die Rücknahme der „Foam Modelliermasse“ des Lieferanten „High5 Products“. Zuvor hatten Produkttests des WDR ergeben, dass die Modelliermasse hohe Konzentrationen verschiedener Lösemittel wie Toluol und Styrol sowie Propylparabene enthält. Für diese Stoffe gibt es für Spielzeug keine gesetzlichen Grenzwerte, dennoch hat TEDi im Sinne des vorbeugenden...

Baby-Beißringe: nach Bisphenol A und Phthalate … jetzt Parabene

Wer möchte nicht Babys und Kinder, unser wertvollstes Gut für die Zukunft, schützen? Doch kaum ein Tag vergeht ohne Meldungen über Besorgnis erregende, gesundheitsschädliche Chemikalien in Produkten, die für Kinder gedacht sind und von diesen zum Beispiel in den Mund genommen werden? Jetzt nun also ist es die Nachricht, dass...

Kosmetika etwas weniger hormonell belastet

Seit der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor rund einem Jahr die „Tox-Fox-App“ zur Überprüfung von Kosmetika auf hormonell wirksame Chemikalien herausbrachte, sank bei den meisten Herstellern der Anteil belasteter Produkte. Enthielten 2013 noch 30 Prozent der Kosmetika diese Chemikalien, sind es derzeit noch 27 Prozent.

ÖKO-TEST Körperlotionen: Das Problem mit den Konservierungsstoffen

Nach einer aktuellen Untersuchung des Frankfurter ÖKO-TEST-Magazins stecken in vielen Körperlotionen für trockene Haut Substanzen, die gar nicht hautfreundlich sind. Hierbei handelt es sich vor allem um Konservierungsstoffe. Dabei könnten die Lotionen auch mit unproblematischen Substanzen haltbar gemacht werden – wie es die Hersteller von zertifizierten Naturkosmetikprodukten vormachen.

ÖKO-TEST Erkältungsbalsam – Auf allen Viren

Ursächlich lassen sich Erkältungen bis heute nicht behandeln, allenfalls können Symptome gelindert werden. Doch Salben mit stark riechenden ätherischen Ölen, die bei Erkältungen gerne verwendet werden, konnten in einem aktuellen ÖKO-TEST nicht überzeugen. Denn meistens enthalten sie umstrittene und sogar allergieauslösende Inhaltsstoffe.

BfR-Präsident beantwortet Verbraucherfragen zu hormonell wirksamen Substanzen

Unter dem Titel „Hormonell wirksame Substanzen – Wie gefährlich sind sie?“ startete das vierte Online-Dialogforum des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Bis zum 15. November 2013 können Verbraucherinnen und Verbraucher auf der BfR-Website zu diesem Thema Fragen stellen. In der anschließenden „Voting-Phase“ stimmen die Verbraucherinnen und Verbraucher darüber ab, welche Fragen...

80.000 Verbraucher fordern: Risiko-Chemikalien raus aus Nivea-Produkten

Mit einem Transparent mit der Aufschrift „Nivea ohne Hormone!“ wurde das Unternehmen aufgefordert, hormonell wirksame Chemikalien aus seinen Produkten zu verbannen. Hormonähnliche Stoffe werden mit gesundheitlichen Störungen wie Brust- und Hodenkrebs, einer verminderten Spermienqualität und verfrühter Pubertät in Zusammenhang gebracht. Beiersdorf setzt sie in einem Drittel aller Nivea-Produkte als Konservierungsstoffe...

30 Prozent der Nivea-Produkte enthalten hormonell wirksame Stoffe

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Kosmetikhersteller Beiersdorf aufgefordert, auf hormonell wirksame Chemikalien in Nivea-Produkten zu verzichten. Der BUND startete auf der Internetplattform change.org gemeinsam mit einer Berliner Mutter eine entsprechende Petition. Die Berlinerin Britta Steffenhagen hatte zuvor festgestellt, dass mehrere ihrer Nivea-Produkte hormonell wirksame...

Penaten will auf hormonell wirksame Chemikalien in Babyprodukten verzichten

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat mit seiner kürzlich gestarteten ToxFox-Kampagne zu hormonell wirksamen Chemikalien in Kosmetikprodukten ein erstes Einlenken der Kosmetikindustrie erwirkt. Die Penaten-Herstellerfirma Johnson&Johnson kündigte am Freitag über die Facebook-Seite von Penaten an, bis Mitte 2014 auf hormonell wirksame Parabene in Babyprodukten verzichten zu...