CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

05.1.2009   |   Giftpflanzen

Faulbaum

FaulbaumDer Faulbaum (Frangula alnus) (Syn.: Rhamnus frangula), genauer Gewöhnlicher Faulbaum ist eine Pflanzenart, die zu den Kreuzdorngewächsen (Rhamnaceae) gehört. Der Faulbaum wird auch Pulverholz oder Schusterholz genannt. Sein Name rührt vom fauligen Geruch der Rinde her. 

Der Faulbaum wächst als Strauch oder als kleiner Baum, der bis zu 6 Meter hoch werden kann, und meist über 60 Jahre alt wird. Die Rinde gibt einen leicht fauligen Geruch ab, woher der Faulbaum auch seinen Namen hat. Die eiförmigen Laubblätter haben Seitennerven, die leicht zur Blattspitze hin gebogen sind; sie wachsen vermehrt an den Enden der Zweige.

Die Blütezeit des Faulbaums fällt mit der Apfelblüte zusammen. Er blüht meist von Mai bis Juni, in der Rheinebene bereits ab Mitte April. Die Faulbaumblüte ist durch einen intensiv-süßlichen, angenehmen Geruch gekennzeichnet, den man je nach Windrichtung schon aus weiter Entfernung wahrnehmen kann.

Der Faulbaum setzt beerenartige Steinfrüchte an, die zuerst grün, dann rot und im reifen Zustand blauschwarz sind. Ein charakteristisches Merkmal ist, dass die Früchte nicht gleichzeitig reifen und so neben schwarzen auch rote „Beeren“ wachsen. Die Früchte können eine stark giftige Wirkung haben und sind dann besonders für kleine Kinder gefährlich.
Unreife Beeren sowie Blätter und junge Rinde können nach Einnahme zu Magen- und Darmbeschwerden führen. Die Rinde enthält die Wirkstoffabkömmlinge Anthron und Anthranol.

 

Quelle des Artikels / Bild: wikipedia
Lizenz: Creative Commons Attribution/Share Alike
Sonstiges: Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Fipronil in Eiern
UV Warnungen und Prognosen

Aktueller UV-Index

Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf UV-Strahlen

Schädigungen der Haut durch UV Strahlung finden bereits lange vor einem Sonnenbrand statt. Dieser bzw. die Rötungen sind die extreme Schädigung und sichtbare Anzeichen einer Verbrennung durch Strahlung


Sicherer Wasserspaß

Sicherer Wasserspass

Noch Stunden nach einem Badeunfall möglich
Sekundäres Ertrinken bei Kindern

Eltern sollten Kinder nach einem Badeunfall, bei dem ihre Schützlinge möglicherweise Wasser in die Lunge bekommen haben, beobachten

Unterschätzte Gefahr

trampolin

Besser allein aufs Trampolin

Wer Kinder hat, weiß: Ein Trampolin gehört inzwischen zur Spielausrüstung im eigenen Garten . Mit der Zahl der Trampoline ist leider die Zahl der Unfälle gestiegen

Aktuelle Tests…

– Anzeige –
Buch- und Lesetipps
Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse