Schlagwörter: Rückrufe Spielzeug
Die Greiflinge wurden zwischen dem 11. September und dem 19. Oktober 2010 verkauft. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei Untersuchungen festgestellt, dass der Kopf der Greiflinge herabgezogen werden kann und dabei das Rasselelement freigelegt wird. Dadurch besteht Erstickungsgefahr, sollte ein Kleinkind diese Rassel verschlucken.
Bei dieser Schnullerkette von Bino besteht Strangulationsgefahr aufgrund eines zu langen Bandes sowie Erstickungsgefahr durch ablösbare Kleinteile. Eltern Augen auf – Dieses Produkt wird bzw. wurde auch in Deutschland verkauft. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Dieser aufblasbare Wasserball mit SpiderMan Abbildung ist voll von Weichmachern. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Dieser aufblasbare Surf Rider mit SpiderMan Abbildung ist voll von Weichmachern. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Nutcracker engagiert sich für ein „giftfreies Weihnachten“ – Women in Europe for a Common Future (WECF) warnt mit einem Viralvideo vor giftigem Spielzeug – www.safe-toys.eu
Die AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH informiert auf ihrer Internetseite im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Gesundheit darüber, dass das Spielzeug „Devil Duckie“ (Lieferant: Pappnase & Co, Hamburg) wegen ablösbarer Kleinteile gesundheitsgefährdend ist.
Ob verbotene Azofarbstoffe, Weichmacher oder eine überhöhte Schwermetallabgabe – immer wieder wurden in den letzten Jahren bei Spielzeug stoffliche Mängel beanstandet, die für Kinder das Risiko gesundheitlicher Schäden bergen. Damit höhere Sicherheitsstandards für Kinderspielzeug gelten, macht sich das Land Rheinland-Pfalz im Bundesrat aktiv für eine Anpassung der EU-Spielzeugrichtlinie stark.
Als Vorsichtsmaßnahme ruft Kempenaar Großhandel Cash & Carry GmbH, 4 Spielzeuge zurück die nach einer Untersuchung nicht den europäischen Standards entsprechen und damit eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Die Produkte weisen einen Produktionsfehler auf, damit einhergehend besteht Erstickungsgefahr für Kinder
Wie die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) informiert über den Rückruf eines Kinderspielzeughandys. In Österreich wurde das Produkt von der Firma Josef Pickl GmbH zurückgerufen. Wie das Unternehmen mitteilt besteht der Verdacht einer Gesundheitsgefährdung
Welches ist das richtige Spielzeug für Kinder? In einer Zeit mit schier grenzenlosem Angebot ist die Antwort von Experten darauf außerordentlich beruhigend: Geben Sie jüngeren Kindern nur wenig Spielzeug, sondern lieber Zeug zum Spielen – also Alltagsgegenstände, rät etwa Professor Dr. Gerd E. Schäfer, Erziehungswissenschaftler an der Universität Köln, im...