Wie die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, kurz AGES heute im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Gesundheit mitteilt, besteht bei dem Spielzeug „Flash Set“ (Fiberglasbogen mit zwei Pfeilen) durch zu hohe kinetische Energie Verletzungsge...
Wie die Firma Haba mit Sitz in Bad Rodach über ihre Internetseite mitteilt, wurde bei Überprüfungen des Artikels „Metallophon“ mit der Artikel-Nr. 5990 in einer Charge festgestellt, daß sich ein Befestigungsnagel lösen kann. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, stammen die betroffenen Produkte aus d...
Bei diesem Lasergewehr kann es durch den Laser zu Augenschäden kommen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Dieses Produkt wird/wurde in Deutschland verkauft! Die Adresse des Herstellers/Importeurs finden sie in unserem Herstellerverzeichnis. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauf...
Bei diesen Aufquellschwämmen besteht Lebensgefahr. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Dieses Produkt wird/wurde in Deutschland verkauft! Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? [email protected] Rapex Wochenmeldung vom 11.03.2011 Bild(er): RAPEX – © Euro...
US Consumer Product Safety Commission und Health Canada veröffentlichte am 3.März 2011 einen freiwilligen Rückruf der Manhattan Toy für das Produkt Parents® Busy Time Activity Centers™. Als Grund für den Rückruf meldet die CPSC, daß sich die Holznägel des Xylofons lösen können und von Kleinkindern v...
Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) informiert auf ihrer Internetseite über einen Rückruf für das Spielzeug „One touch light“. Das betroffene Produkt ist eine Lampe in Form einer Kunststoffblume mit Marienkäfer/Schmetterling ist aufgrund seiner Beschaffenh...
Das Set mit 3 Jonglierbällen von Funny Toys enthält verbotene Weichmacher. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? [email protected] Rapex Wochenmeldung vom 18.02.2011 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2...
Berlin/Nürnberg: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierte anlässlich der morgen beginnenden Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg, dass Kinder immer noch nicht ausreichend vor Schadstoffen in Spielzeug geschützt werden. Erst im vergangenen Oktober hatte die Stiftung W...
24.01.11 (ams). Vertrauen ist gut, Kontrolle besser: Das gilt zumindest für Kinderspielzeug. „Prüfen Sie Spielsachen vor dem Kauf genau und scheuen Sie sich nicht, daran zu riechen“, empfiehlt Dr. Eike Eymers, Ärztin im AOK-Bundesverband. Verströmen Spielsachen einen auffälligen Geruch, ...
In diesen Fingerpuppen stecken verbotene Azofarbstoffe. Es wurde Aminoazobenzol in nicht unerheblicher Konzentration nachgewiesen. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenm...









