ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2009
Das neue Jahrbuch für Kleinkinder gibt es ab dem 07. Januar 2009 im Zeitschriftenhandel. Der Einkaufsführer kostet 8,90 Euro.
Das neue Jahrbuch für Kleinkinder gibt es ab dem 07. Januar 2009 im Zeitschriftenhandel. Der Einkaufsführer kostet 8,90 Euro.
Eine fettreiche oder generell zu üppige Ernährung von Schwangeren ist die Ursache für späteres Übergewicht der Kinder. Zu dieser Schlussfolgerung kamen Forscher aus New York nach Versuchen mit Ratten
Pneumokokken sind Bakterien, die schwere Infektionen verursachen. Bei Säuglingen, Kleinkindern, älteren Menschen und Personen mit chronischen Grundleiden können sie besonders gefährlich werden. Weltweit sterben jährlich etwa zwei Millionen Menschen an einer durch Pneumokokken verursachten Infektion, darunter mehr als eine Million Kinder unter fünf Jahren mit einer Lungenentzündung. In Deutschland fallen...
Salmonellen gehören zu den stäbchenförmigen Bakterien, Durchmesser etwa 0,7 bis 1,5 µm, Länge etwa 2 bis 5 µm, gramnegativ, vorwiegend aktiv beweglich, peritrich begeißelt, fakultativ anaerob, chemoorganotroph mit oxidativem und fermentativem Energiestoffwechsel und nicht Sporen bildend. Sie werden in der Gattung Salmonella zusammengefasst und der Familie der Enterobacteriaceae zugeordnet. Sie...
Als Tröpfcheninfektion wird eine Ansteckung durch eine aerogene Übertragung und somit direkte Verbreitung von Krankheitserregern über die Luft bezeichnet. Dies geschieht durch Aerosol- oder Tröpfchenbildung beim Sprechen, Niesen und Husten durch Vernebelung keimhaltiger Sekrete der Atemwege. Zur Infektion der Kontaktperson(en) kommt es, wenn die Erreger anschließend auf die Schleimhäute meist...
BfR empfiehlt Nachbesserungen zur Sicherheit und Ungiftigkeit von Spielzeug – Die Regelungen zur chemischen Sicherheit von Spielzeug, wie sie mit der neuen EU-Spielzeugrichtlinie im Dezember 2008 verabschiedet wurden, sind unzureichend und führen teils sogar zu einer Verschlechterung des Verbraucherschutzes. Zu diesem Schluss kommt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).
Hamburg, 16. Dezember 2008 – Mit Essen spielt man nicht, lautete der weise Spruch unserer Großmütter. Dennoch sind Kinderzimmer nicht lebensmittelfrei. Spielsachen wie etwa Puppengeschirr oder Kinderküchen kommen direkt mit Flüssigkeiten und Speisen in Kontakt. Um Gesundheitsgefahren, etwa durch Vergiftungen oder Verschlucken, für Kinder auszuschließen, existieren Richtlinien, die einerseits Höchstmengen...
Vorsicht – Risiko! In den Herbst- und Wintertagen ereignen sich drei Viertel aller morgendlichen Schulwegunfälle von Kindern als Fußgänger. Einer der Hauptgründe: mangelnde Sichtbarkeit bei Dämmerung und Dunkelheit. Besonders unfallkritisch sind die Zeiten zwischen 7 und 8 Uhr morgens und zwischen 16 und 18 Uhr am Nachmittag, die Zeit, in der es noch dunkel ist oder bereits wieder dämmert
„Mein Kind ist im Winter dauernd krank. Soll ich ihm zur Unterstützung des Immunsystems Multivitaminsäfte oder -tabletten geben?“ Mit dieser Frage kommen zur Zeit die Eltern in die Praxen der Kinder- und Jugendärzte. Tatsächlich lösen sich bei vielen Kindern die Infekte fast übergangslos ab, scheint die Nase zwischen November und März fortwährend zu laufen
Wie viel Wärme braucht mein Kind? Angesichts fallender Außentemperaturen gewinnt diese Frage für viele Eltern an Bedeutung. Die meisten Eltern sind davon überzeugt, dass Kinder es schön warm haben sollen. Also heizen sie das Kinderzimmer auf mediterrane Temperaturen und packen ihr Kind zum Spaziergang in Mütze, Handschuhe, Schals, warmen Wollpullover und Anorak ein, bis es einer kleinen Kugel ähnelt

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