Das Landesuntersuchungsamt (LUA) warnt dringend vor einem Nahrungsergänzungsmittel für Bodybuilder, das übers Internet, aber auch in einschlägigen rheinland-pfälzischen Shops verkauft wird. Dem Produkt „Arnold Iron Dream Concentrated Night Time Recover“ wurde die giftige Industrie-Chemikalie 2,4-Dinitrophenol (DNP) zugesetzt. DNP ist für den menschlichen Verzehr nicht geeignet und kann zu schwerwiegenden, lebensbedrohlichen Vergiftung...
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor dem Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln die den Stoff 2,4-Dinitrophenol (DNP) enthalten. Der Meldung zufolge liegen Hinweise vor, dass unerlaubt DNP-haltige Produkte verfügbar sein könnten, bzw. über verschiedene Internethandelsplattformen im Internet bestellbar sind. Bei 2,4-Dinitrophenol (DNP) handelt es sich um einen Stoff (auch als 2,4-DNP, Dinosan, Dnoc, Solfo Black, Nitrophen,...
Frankreich zieht Bremse – Deutschland hinkt hinterher Die Antibabypille ist seit 1960 auf dem Markt. Seither sind immer wieder Präparate in veränderter Zusammensetzung zugelassen worden: Man unterscheidet mittlerweile vier sogenannte Pillen-Generationen. Der Begriff impliziert aber nicht, dass die jüngeren Generationen ein Fortschritt sind. Im Gegenteil: Pillen der 3. und 4. Generation sind riskanter. Sie lösen...
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor gefälschten Arzneimitteln des verschreibungspflichtigen Potenzmittels Viagra® 100 mg Filmtabletten mit dem Wirkstoff Sildenafil Betroffenes Produkt Arzneimittel: Viagra® Chargenbezeichnung B714830238Haltbarkeitsdatum 04/2017 Diese Daten sind auf dem Blister jeweils an den Seiten eingeprägt Einer Mitteilung zufolge hatte die italienische Behörde AIFA über eine Beschlagnahme ...
Die Meda Pharma GmbH & Co. KG (Bad Homburg) ruft aktuell aufgrund von Spezifikationsabweichungen das Arzneimittel Dymista(R) Nasenspray auf Apothekenebene zurück. Das Arzneimittel ist zur Linderung bei mittelschweren bis schweren allergisch bedingten Schnupfen vorgesehen. Grund für den Rückruf aus Vorsichtsgründen sind Untersuchungen, bei denen im Rahmen einer internen Stabilitätsprüfung eine Abweichung von der Spezifikation beim Parameter W...
Fast jede Frau freut sich, wenn sie ein Baby erwartet und möchte die Entwicklung ihres Kindes durch Nichts gefährden. Darum ist es grundsätzlich richtig, während der Schwangerschaft keine Medikamente einzunehmen. Doch was sollten Frauen, die chronisch krank und auf Medikamente angewiesen sind, bedenken? Wie finden Schwangere heraus, welches Arzneimittel bei einem Infekt akzeptabel ist? Gute...
Mehrere Arzneimittelhersteller informieren derzeit über Rückrufe von Medikamenten mit dem Wirkstoff Diclofenac. Betroffen sind fast 140 Chargen. Dies berichtet die Werbe- und Vertriebsgesellschaft Deutscher Apotheker mbH in der ABDATA Meldung vom 19.05.2015. Diclofenac ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Nichtopioid-Analgetika, der bei leichten bis mittleren Schmerzen und Entzündungen wie Rheuma, Prellungen, Zerrungen und Arthrose eingesetzt w...
Für die Kamillan(R), Flüssigkeit der Aristo Pharma GmbH, wurde das Anwendungsalter geändert. Wie in einer ABDATA Meldung mitgeteilt wird, soll die Lösung ab sofort nicht mehr von Kindern und Jugendlichen eingenommen werden. Für äußere Anwendungen sowie zum Gurgeln, kann die Anwendung weiterhin für Kinder ab 12 Jahren erfolgen. Kamillan wird unter anderem zur Unterstützung der...
Die Weleda AG (Schwäbisch Gmünd) kämpft derzeit mit Problemen in der Produktion. Aktuell laufen mehrere Rückrufe aufgrund von Spezifikationsabweichungen. Ein Risiko für den Patienten besteht nach Unternehmensangaben nicht. Betroffene Medikamente Produkt: Cardiodoron(R) 5% AmpullenPackungsgrößen: 8×1 ml und 48×1 mlChargen: Ch.-B.: 10811, 20811, 30411, 30911, 40211, 40811 Produkt: Betula Cortex Decoctum D2 AmpullenPackungsgrößen: 8×1...
Die Hexal AG informiert über einen Rückruf des Arzneimittels L-Thyrox Hexal der unten genannten Chargen. Nach Unternehmensangaben wurde im Rahmen fortlaufendender Stabilitätsuntersuchungen beim Wirkstoffgehalt und bei Abbauprodukten des Wirkstoffes eine Überschreitung der Spezifikation festgestellt. Weitere Chargen oder Packungsgrössen sind nicht betroffen. Ein Arzneimittelrisiko besteht nach derzeitiger eigener Einschätzung nicht, so das Untern...











