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Browsing Tag: Kinderlebensmittel

Onlinespiele für Kinder auf Webseiten der Lebensmittelindustrie sind häufig Werbung für stark zucker- und fetthaltige Produkte. Zudem werden persönliche Daten der Kinder erfasst. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg von zehn Onlinespielen zehn verschiedener Anbieter. Die untersuchten Onlinespiele sind zu finden unter www.vzhh.de. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung: Höchstes Kinderfängerpotential wurde b...

foodwatch-Bilanz: Nur gut ein Drittel der Unternehmen ändert nach öffentlicher Kritik Produkte oder Werbung – Bundesministerin Aigner muss gesetzlich gegen Verbrauchertäuschung vorgehen Berlin, 25. November 2012. Etwa jedes dritte Unternehmen verändert nach öffentlicher Kritik und Verbraucherprotest sein Produkt oder seinen Werbeauftritt. Ein Drittel der kritisierten Unternehmen reagiert jedoch nur mit Alibi-Änderungen, ein Drittel ignorier...

Die Supermarktkette Real und der Babynahrungshersteller Hipp haben umstrittene Frühstücksflocken für Kinder vom Markt genommen. Real räumte seine „Drachen Honeys“ aus den Filialen und will zudem „möglichst zeitnah“ den Zuckergehalt weiterer Sorten senken, Hipp stellte die Produktion seiner Kinder-„Knusperflakes“ ein.     Bei einem Marktcheck der Verbraucherorganisation foodwatch im September 2012 hatten die Pro...

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Nestlés Zuckerreduktionsprogramm bei Frühstücksflocken in allgemeinverständliche Sprache übersetzt und den Konzern zu seiner Ankündigung gratuliert: „Statt Schoko-Doppelkeksen will Nestlé Kindern jetzt Kuchen zum Frühstück vorsetzen – na, herzlichen Glückwunsch!“, erklärte Anne Markwardt, foodwatch-Expertin für Kinderlebensmittel. Nestlé hatte angekündigt, im Jahr 2013 den Zuckergehalt d...

Frühstücksflocken, die für Kinder vermarktet werden, sind fast ausnahmslos überzuckert und erfüllen nicht die Ansprüche an ein kindgerechtes Frühstück. Das zeigt ein Marktcheck von foodwatch. Die Verbraucherorganisation hat 143 Produkte unter die Lupe genommen, die in Aufmachung und Werbung gezielt Kinder ansprechen. Ergebnis: In jeder zweiten Packung stecken mindestens 30 Prozent Zucker. 4 von 5...

Minisalami mit Comicfigur, Kindermilch oder Obst im Quetschbeutel – der Markt für Kinderlebensmittel wächst. Doch spezielle Lebensmittel für Kinder sind meist überflüssig. Darauf macht die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe der Zeitschrift test aufmerksam. Was mit bunter Verpackung und verlockender Werbung daherkommt, ist häufig alles andere als kindgerecht. Kinderlebensmittel sind oft zu süß, zu fett...

(ams) Kinder lieben sie: Wurst in Bärchenform, Milchriegel und Joghurts in niedlichen bunten Verpackungen. Viele Eltern kaufen Lebensmittel für Kinder, weil sie sich ein Plus für die Gesundheit versprechen. Doch Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Sogenannte Kinderlebensmittel sind unnötig und meistens viel zu süß und fett. „Genauso wie Erwachsene lockt Kinder optisch ansprechendes Essen an –...

Nach Beobachtungen der Verbraucherzentralen entwickeln Hersteller von Babynahrung zunehmend neue Produktreihen speziell für Kleinkinder zwischen ein bis drei Jahren. Den Eltern wird mit nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben ein besonderer Zusatznutzen dieser Produkte vorgegaukelt, obwohl Kinder in dieser Lebensphase bereits an der normalen Familienkost teilhaben können. In einem bundesweiten Marktcheck haben die Verbraucherzentralen Aufmachu...

Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei. Das belegt der Report „Kinder kaufen“, den die Verbraucherorganisation foodwatch heute in Berlin vorstellte. In einem aktuellen Marktcheck hat foodwatch 1.514 Kinderlebensmittel unter die Lupe genommen und mit den Kate...

Mit bunten Comictieren auf der Verpackung, Wurst in Bärenform und Beigaben wie Sammelstickern der Lieblingssportler versuchen Lebensmittelhersteller die Käufergeneration von morgen für sich zu gewinnen. Werbeslogans wie „die Extraportion Milch“ oder „Vitamine zum Naschen“ überzeugen dann auch so manche Eltern vom Kauf solcher Produkte. Kinder benötigen schließlich aufgrund ihres Wachstums reichlich Eiweiß, hochwertige Fette, ausreichend...

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