Kategorie: Ernährung

Eiszeit: Unbeschwerter Genuss von Speiseeis

620 Millionen Liter Speiseeis verzehrten die Deutschen pro Jahr. Das entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von etwa 7 Litern. Doch Eis ist nicht gleich Eis. Die Lebensmittel-Experten von TÜV SÜD geben Hinweise, wie Verbraucher wichtige Qualitätsunterschiede erkennen und was aus hygienischen Gründen beim Eisverzehr beachtet werden sollte. Der Markt eisgekühlter Süßwaren teilt sich...

Krebserregend: Giftiges Benzol in Erfrischungsgetränken

Erfrischungsgetränke namhafter Marken enthalten den giftigen Stoff Benzol. Das haben Untersuchungen im Auftrag des Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben. Benzol kann nachweislich Krebs auslösen. Wissenschaftler und Verbraucherschützer sind alarmiert. Auf dem Etikett klingen die Getränke schön gesund: „Weißtee & Birne“, „Grüntee & Traube“ oder „Rooibostee & Pfirsich“...

Stangenweise Genuss: Spargel am besten aus heimischem Anbau kaufen

(aid) – Die heimische Spargel-Saison hat begonnen. Verbraucher sollten beim Einkauf unbedingt auf Frischemerkmale achten. „Frischer Spargel glänzt leicht, ist prall, knackig und der Kopf ist fest geschlossen. Die Schnittenden duften angenehm aromatisch“, so Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler vom aid infodienst, Bonn. „Kerzengerader, makelloser „Paradespargel“ ist dabei übrigens keine Garantie für...

Löwenzahn in der Küche: Delikatesse von der Wiese

(aid) – Im Frühling blüht der Löwenzahn und sorgt für leuchtend gelbe Farbtupfer auf den Wiesen. Dabei ist die Pusteblume nicht nur schön anzuschauen, sondern auch in der Küche vielseitig einsetzbar. Blätter, Knospen, Blüten und sogar die Wurzeln sind essbar. 

Ciguatoxin-Vergiftung: Erbrechen, Durchfall und Kälteschmerz nach Fischverzehr

Es beginnt in der Regel mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei den meisten Betroffenen kommen etwas später äußerst unangenehme Missempfindungen wie Brennen, Kribbeln und Schmerzen beim Kontakt mit Kälte hinzu, die wochen- oder sogar monatelang andauern können. Treten derartige Symptome nach dem Genuss einer Fischmahlzeit auf, dann liegt mit hoher...

Die Passionsfrucht: Tropische Süße in einer runzeligen Schale

Frische Passionsfrüchte schmecken pur, im Obstsalat, in Muffins und Pfannkuchen oder eingekocht als Konfitüre und Gelee. Sie verfeinern aber auch Desserts wie Sorbets, fruchtige Bowlen und Cocktails. Maracujasaft ist beliebt und wird in den meisten Multivitaminsäften verwendet. Passionsfrüchte geben auch herzhaften Speisen eine exotische Note. Probieren Sie zum Beispiel eine...

Neues Prüfsiegel: TÜV Rheinland testet jetzt auch Lebensmittel

Doch der Wunsch nach erhöhter Transparenz und Sicherheit seitens der Endverbraucher verhallt bisweilen. Diesem Wunsch kommt TÜV Rheinland jetzt nach und engagiert sich in der Prüfung von Lebensmitteln. „Transparenz ist ein enorm wichtiger Faktor, wenn es um Lebensmittel geht. Die Endverbraucher wollen wissen, ob das Lebensmittel ihren Anforderungen auch wirklich...

Kindergesundheit: Laktoseunverträglichkeit zeigt sich meist erst ab dem Vorschulalter

Eine Laktoseunverträglichkeit (Kuhmilch-Eiweißunverträglichkeit oder -allergie) macht sich bei ungestillten Kindern teilweise im frühen Säuglingsalter wegen der Unreife der Darmschleimhaut bemerkbar, kann aber auch erst im frühen Vorschulalter oder im Teenageralter auftreten. Kinder reagieren dann eine halbe oder zwei Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten mit Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfällen.

Lebensmittel: Versteckte Zutaten oder Zusätze tierischen Ursprungs kennzeichnen!

Hamburg und Berlin, 02. April 2013. Viele Lebensmittel enthalten versteckte Zutaten oder Zusätze tierischen Ursprungs, die nicht auf der Verpackung angegeben werden müssen. Die vegane gesellschaft deutschland, der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) und die Verbraucherorganisation foodwatch haben heute einen Gesetzentwurf für eine Kennzeichnungspflicht vorgelegt. Die drei Organisationen fordern Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner...

Untersuchung: Bis zu 2,8% Alkohol in ungetoastetem Toastbrot

Das Schweizer Kantonale Labor der Gesundheitsdirektion in Zürich hat Toastbrot auf Alkoholrückstände untersucht. Ergebnis: Toastbrot enthält im frischen Zustand bis zu 2,8 % Ethanol (Alkohol), welcher einerseits von der natürlichen Hefegärung herrührt und bei einigen Produkten zusätzlich als Konservierungsmittel zugegeben wird. Nach Mitteilung des Labors verschwindet der Alkohol jedoch fast...