Wie das Paul-Ehrlich-Institut mitteilt, hat der Hersteller und Zulassungsinhaber Nuron Biotech B.V. freiwillig alle Chargen des Impfstoffs Meningitec zurückgerufen. Bei Routineprüfungen wurden in Einzelfällen Eisenoxid- und/oder andere Metallpartikel in den Fertigspritzen identifiziert, die möglicherweise alle Chargen dieses Impfstoffs betreffen. Sollte bei Euch gerade eine Impfung anstehen, bitte beim Arzt nachfragen, welcher Impfstoff verwendet...
Wir hatten bereits am 11.9.2014 über einen Chargenrückruf von IbuHEXAL® 2 % Kindersaft: und IbuHEXAL® 4 % Kindersaft berichtet. Bei einigen Chargen wurde im Rahmen einer Nachprüfung eine geringe Überschreitung der zulässigen Menge an Mikroorganismen festgestellt. Vorsorgliche Rücknahme von IbuHEXAL® Kindersaft Hexal informiert aktuell darüber, dass bis auf weiteres in Apotheken der IbuHEXAL® Kindersaft nicht erhältich sein wird. Wie...
Wie die Deutsche Internet Apotheke berichtet, läuft aktuell ein Chargenrückruf von IbuHEXAL® 2 % Kindersaft: und IbuHEXAL® 4 % Kindersaft der unten genannten Chargen. Anwendung findet das Medikament bei Fieber und leichten Schmerzen Demnach wurde bei einigen Chargen im Rahmen einer Nachprüfung eine geringe Überschreitung der zulässigen Menge an Mikroorganismen festgestellt. Betroffen von dem Rückruf sind folgende ProdukteIBUHEXAL 2%...
Muss ihr Kind Flüssigarznei einnehmen, sollten Eltern sich besser an Milliliter orientieren und die Menge mit einem geeigneten Messbecher abmessen, als auf Tee- oder Esslöffel zurückzugreifen. Bei flüssiger Arznei Milliliterangaben verwenden „Bei Teelöffel und Esslöffel besteht die Gefahr der Verwechslung und der ungenauen Dosierung“, warnt Dr. Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin vom Berufsverband der Kinder-...
Obwohl immer wieder Arzneimittelrückstände im Trinkwasser gefunden werden, sind regelmäßige Analysen nicht gesetzlich vorgeschrieben. ÖKO-TEST hat in der aktuellen September-Ausgabe Trinkwasser aus 69 deutschen Städten auf Gadolinium untersuchen lassen und wurde vor allem in Städten an Rhein und Ruhr fündig. Aber auch das Wasser in Nürnberg, Münster und Fürth wies „erhöhte“ oder „leicht erhöhte“ Gehalte...
Das Paul-Ehrlich-Institut hat neue Informationen zu gefälschten parallel vertriebenen und parallel importierten Arzneimitteln italienischen Ursprungs veröffentlicht. Die Liste der betroffenen Arzneimittel wird immer länger. Demnach wurden durch die italienische Arzneimittel-Zulassungsbehörde AIFA im August 2014 Informationen zu gestohlenen und gefälschten Packungen von insgesamt 82 unterschiedlichen Arzneimitteln italienischer Herkunft mitgeteilt...
Berlin – Etwa drei Viertel aller werdenden Mütter leiden in der Schwangerschaft unter Übelkeit und Sodbrennen. Gegen diese unangenehmen Begleiterscheinungen gibt es heute wirksame Mittel, die für das Ungeborene unbedenklich sind. Auch eine Reihe von vorbestehenden chronischen Magen-Darm-Erkrankungen können Gastroenterologen heute während Schwangerschaft und Stillzeit gut behandeln, teilt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs...
Dank wirksamer Impfungen gilt die Kinderlähmung als nahezu ausgerottet. Jedes Jahr erkranken weltweit nur noch wenige hundert Menschen. Doch Wissenschaftler der Universität Bonn melden nun zusammen mit Kollegen aus Gabun einen alarmierenden Befund: Bei Opfern eines Ausbruchs im Kongo aus dem Jahr 2010 fanden sie ein mutiertes Virus, das den Impfschutz erheblich unterlaufen konnte. Auch...
Die US-Arzneimittelbehörde (U.S. Food and Drug Administration – FDA) warnt vor Anwendung von Lidocain-haltigen Arzneimitteln die häufig für Kinder zur Schmerzlinderung bei Zahnungsbeschwerden angewendet werden. Wie die US Behörde mitteilt, kann es bei versehentlicher Überdosierung der meist 2-prozentigen Präparate bei Kleinkindern zu schwerwiegenden Nebenwirkungen wie Krampfanfällen, schweren Hirnschäden und Herzrhytmusstörungen bis hin zu...
Rund die Hälfte der Bundesbürger hat nach eigenen Angaben in den letzten drei Monaten rezeptfreie oder/und verschreibungspflichtige Medikamente eingenommen. Aber nur 44% aller Bundesbürger haben sich vor der Einnahme eines Medikaments schon einmal gezielt über mögliche Wechselwirkungen informiert. „Wir vermuten, dass wesentlich mehr Patienten von potentiellen Wechselwirkungen betroffen sind. Deshalb informieren wir am ‚Tag...










