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Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über p-Phenylendiamin (PPD) in einem Henna Haarfärbemittel der Bezeichnung „Black Rose“. Der Stoff PPD kann eine allergische Kontaktdermatitis auslösen Übersicht der RAPEX-Meldung Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission informiert: Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2018 – Bilder anklicken für Detailansicht Rapex...

Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass in diesem Henna Haarfärbemittel Henna Vital Colour Red p-Phenylendiamin (PPD) in einer nicht zulässigen Konzentration vorhanden ist. Auch Untersuchungen des CVUA Karlsruhe ergeben immer wieder, dass Henna-Haarfarben im Handel sind, die außer der natürlichen Hennafarbe synthetische Farbstoff-Vorläufer p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthielten. Solche Henna-Haarfarben stellen ein hohes gesundheit...

Henna-Tattoos werden im Gegensatz zu „richtigen“ Tattoos nur auf der Hautoberfläche aufgemalt und nicht injiziert. Sie bleiben zwischen drei Tagen und einigen Wochen, bis sie ganz verblassen. Obwohl die Hennabilder verschwinden, können sie oft langandauernde Beschwerden verursachen, die sich gleich nach der Bemalung oder erst einige Wochen später bemerkbar machen. Die US-Gesundheitsbehörde (FDA: US Food...

Bei Untersuchungen wurde festgestellt, daß p-Phenylendiamin (PPD) in einer nicht zulässigen Konzentration in dem Henna Haarfärbeprodukt von Afrin’s vorhanden ist. Auch Untersuchungen des CVUA Karlsruhe ergeben immer wieder, dass Henna-Haarfarben im Handel sind, die außer der natürlichen Hennafarbe synthetische Farbstoff-Vorläufer p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthielten. Solche Henna-Haarfarben stellen ein hohes gesundheitliches R...

Französische Behörden warnen vor Risiken bei der Verwendung von Haarfärbemitteln der Marke „Royal Henna“ Da viele Verbraucher die in Grenznähe zu Frankreich leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die von der Topline Exim Inc.in Indien hergestellten Produkte die in Frankreich unter dem Markennamen „Royal Henna“ auf dem Markt waren entsprechen nicht...

Haarfärbemittel enthalten gesundheitlich bedenkliche Substanzen. Deshalb müssen Jugendliche unter 16 Jahren in Zukunft darauf verzichten, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die EU hat die Hersteller verpflichtet, entsprechende Hinweise auf die Verpackungen zu drucken Zwei von drei Haarfärbemitteln enthalten die Chemikalie PPD, die Allergien, Hautausschläge und Schwellungen im Gesicht und am Haaransatz auslösen kann. Ausführliche Infos über...

Aktuelle Untersuchungen des CVUA Karlsruhe haben ergeben, dass Henna-Haarfarben im Handel sind, die außer der natürlichen Hennafarbe synthetische Farbstoff-Vorläufer p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthielten. Solche Henna-Haarfarben stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Verbraucher bei der Anwendung solcher Hennafarben mit PPD-Zusatz sensibilisieren, ist also sehr hoch. Diese Produkte stellen so...

Aktuelle Untersuchungen des CVUA Karlsruhe haben ergeben, dass Henna-Haarfarben im Handel sind, die außer der natürlichen Hennafarbe synthetische Farbstoff-Vorläufer p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthielten. Solche Henna-Haarfarben stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar. Bei Henna handelt es sich um das Pulver aus den Blättern des Cyperstrauches (Lawsonia inermis), der unter anderem in Indien, Afrika und auf...

Dieses Haarfärbemittel sollten Sie nicht verwenden. Es enthält p-Phenylendiamin, das eine stark sensibilisierende Wirkung hat und bei mehrfachanwendung zu schweren Hauterkrankungen führen kann! Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.   Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? [email protected]  Rapex Wochenmeldung vom 04.03.2011   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2011     Weitere Informationen...

Dieses Haarfärbemittel sollten Sie nicht verwenden. Es enthält p-Phenylendiamin, das eine stark sensibilisierende Wirkung hat und bei mehrfachanwendung zu schweren Hauterkrankungen führen kann! Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? [email protected] Rapex Wochenmeldung vom 14.01.2011 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2011 Weitere Informationen   Rapex Num...

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