Hamburg, 8. 9. 2015 – Die globale Verbreitung von gesundheitsschädlichen per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) belegt eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace. In Schnee- und Wasserproben aus acht entlegenen Gebirgsregionen hat Greenpeace PFC festgestellt. Diese stammen auch aus der Outdoor-Branche. „Mit Sorge sehen wir, wie sich diese gefährlichen Stoffe global verteilen“, sagt Manfred Santen, Chemieexperte...
Hamburg, 18. 12. 2014 – Die Rewe-Group mit ihrem Discounter Penny verpflichtet sich, bis zum Jahr 2020 saubere Textilien herzustellen. Der zweitgrößte deutsche Lebensmittelhändler erklärte heute, alle umwelt- und gesundheitsgefährlichen Chemikalien aus der Textilproduktion zu verbannen. Damit reagiert das Unternehmen auf die Forderungen der Detox-Kampagne von Greenpeace. „Die Rewe-Group will giftfreie Kleidung verkaufen –...
Puma veröffentlicht heute einen glaubwürdigen Fahrplan, nach dem die Firma bis zum Jahr 2020 ihre Textilproduktion entgiften will. Die Firma reagiert damit auf die Detox-Kampagne von Greenpeace. Bis Ende 2017 sollen alle Puma-Produkte komplett frei von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) sein. PFC machen Kleidung und Schuhe schmutz- und wasserabweisend, können aber das Immunsystem...
Hamburg, 11. 6. 2014 – Als Reaktion auf die Detox-Kampagne von Greenpeace im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Adidas auf einen glaubwürdigen Fahrplan zur Entgiftung der Produktion festgelegt. Der Sportartikelhersteller veröffentlicht dazu heute eine entsprechende Erklärung. Adidas sichert zu, dass 90 Prozent aller Produkte weltweit frei von den besonders gefährlichen per- und polyfluorierten Chemikalien sind....
Den Verzicht auf Gift in der Produktion von Adidas haben Greenpeace-Aktivisten mit einer Projektion am Versandzentrum in Neuenkirchen-Voerden/Rieste am 30.Mai gefordert. Sie projizierten einen giftigen Adidas-Schuh mit der Botschaft: „Detox football NOW!“ Am 31. Mai 2014 werden in 35 Städten in zehn Länden Greenpeace-Aktivisten vor Adidas-Geschäften gegen die giftige Produktion des Konzerns protestieren, auch in vielen...
Hamburg, 19. 5. 2014 – Fußballschuhe und Torwarthandschuhe der WM-Kollektion von Adidas, Nike und Puma enthalten eine breite Palette gefährlicher Chemikalien. Dies zeigt eine neue Greenpeace-Untersuchung von 33 Produkten, die im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft verkauft werden. Rote Karte für Adidas und Nike Unabhängige Labore fanden in Proben aller Marken Schadstoffe wie perfluorierte Chemikalien (PFC), Nonylphenolethoxylate...
Teuer schützt vor Giften nicht: Kinderkleidung internationaler Luxusmarken ist teilweise mit gefährlichen Chemikalien belastet. Greenpeace hat 23 Kleidungsstücke und vier Paar Schuhe der Marken Dior, Dolce & Gabbana, Giorgio Armani, Hermès, Louis Vuitton, Marc Jacobs, Trussardi und Versace getestet. Bei allen Marken außer Trussardi fanden die Umweltschützer Chemikalien, die teilweise hormonell wirksam oder krebserregend...
Die britische Luxusmarke Burberry will bis zum Jahr 2020 komplett auf den Gebrauch gefährlicher Chemikalien in der gesamten Produktionskette verzichten. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die britische Luxusmarke eine entsprechende Erklärung. „Mit der Detox-Verpflichtung zeigt die britische Marke nun wahre Führungsqualität im Luxussektor. Nun liegt es bei Burberry, die Verpflicht...
Ob Markenware oder Discounter: Chemikalien finden sich überall in Kinderkleidung. Das hat die Umweltorganisation Greenpeace bei einem Test herausgefunden. Die untersuchten Kinderkleidungsstücke enthielten Weichmacher und andere giftige Stoffe. Chemie in Kinderkleidung kann Kinder krank machen Greenpeace testet Kinderkleidung Dabei fanden die Umweltschützer bei jeder getesteten Marke Stoffe wie Weichmacher, Nonylphenolethoxylate (NPE) oder per- u...
Gegen den Einsatz von giftigen Chemikalien protestierten Greenpeace-Aktivisten am 25.01.2014 in 35 Städten vor Läden und Verkaufsstätten der Sport- und Modekette Adidas. Die Aktionen fanden unter anderem in Berlin, Köln, München, Stuttgart, Frankfurt am Main und Hamburg vor Läden und Verkaufsstätten der Sport- und Modekette statt. Passanten waren eingeladen, fünf Meter breite und ein Meter...










