Die KF Design GmbH informiert über den Rückruf des ZAPP Magnetspielzeugs. Grund für den Rückruf sind die enthaltenen kleinen und sehr starken Magnete, die von Kindern verschluckt werden können. Der gemessene magnetische Flussindex beträgt 410 kG²mm² und überschreitet damit den nach der Spielzeugnorm EN 71-1 zulässigen Grenzwert von 50 kG²mm² um mehr als das Achtfache....
Die SN ECOMMERCE LLP RUFT wiederverwendbare magnetische Wasserballons zurück, die über verschiedene Handelswege bzw. TheKiddoSpace verkauft wurden. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde festgestellt, dass sich die kleinen leistungsstarken Magnete aus den wiederverwendbaren magnetischen Wasserballons herauslösen lassen. Wenn mehr als ein Magnet verschluckt wird, können sie sich im Darm gegenseitig anziehen und einen Darmverschluss oder eine...
Erstveröffentlichung 22.05.2019 Versehentlich verschluckte Magnete können lebensgefährlich werden. Sie können im Darm aneinanderhaften und stecken bleiben. Auch ein Magnet, den sich ein Kind zusammen mit einem Metallteil einverleibt, hat einen ähnlichen Effekt. „Die Teile können die Darmwand einklemmen, Gewebe absterben lassen, Entzündungen verursachen, den Darm verletzen, zu einem Durchbruch oder einem Darmverschluss führen. Deshalb müssen...
Kleine, bunte Magnetkugeln oder Bauteile aus Spielzeug üben auf Kinder eine besondere Faszination aus – doch das Risiko beim Verschlucken ist enorm. Jedes Jahr landen hunderte Kinder wegen verschluckter Magnete im Krankenhaus. Besonders gefährlich sind starke Neodym-Magnete, wie sie in Magnetspielzeugen oder Dekoartikeln verbaut sind. Warum sind verschluckte Magnete so gefährlich? Ein einzelner verschluckter Magnet...
Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über Gefahren durch das „Magnastitix Magnet und Ball Set 60 PCS“ Magnetspielzeug. Das Spiel mit diesem Magnetspielzeug kann schlimmstenfalls tödlich enden, wenn Kinder zwei oder mehr der kleinen Magnetteile verschlucken Das Spielzeug Magnastitix Magnet und Ball Set 60 PCS besteht aus 36 stabförmigen Magneten (rund 2.5 cm lang) und 25...
Das Spiel mit diesen Kugeln kann schlimmstenfalls tödlich enden, wenn Kinder zwei oder mehr der kleinen Magnetkugeln verschlucken Rapex meldet erneut Magnetkugeln. Diesmal die Nanodots 125 mit 125 Magnetkugeln. Eindringlicher Appell an Eltern, solche Magnetkugeln gleich welcher Hersteller schnellstens aus der Reichweite von Kindern zu entfernen. Die mögliche Erstickungsgefahr für Kinder unter 36 Monaten ist...
Verschluckt ein Kind kleine Magnete, so handelt es sich immer um einen Notfall. Die Magnete können im Körper aneinanderhaften, u.a. Gewebe einklemmen und so zu lebensgefährlichen Verletzungen führen. Für kleine Kinder besteht auch Erstickungsgefahr. Wenn verschluckte Magnete aneinanderhaften, kann darüber hinaus ein Weitertransport durch den Darm verhindert werden. Gewebeeinklemmungen können zu schweren Durchblutungsstörungen mit nachfolgenden...
Die deutschen Behörden melden diese Magnetkugeln an das europäische Schnellwarnsystem Rapex. Grund für die Warnung ist ein zu hoher magnetischer Flussindex (starke magnetische Anziehungskraft). Verkauft wurden diese Magnetischen Kugeln über Pearl. Oft können die Magnetkugeln auch nur durch einen chirurgischen Eingriff wieder entfernt werden. Dieses Produkt stellt aber nicht nur für kleine Kinder eine Gefahr...
Die spanischen Behörden melden dieses Magnetspielzeug der Marke Geomag an das europäische Schnellwarnsystem Rapex. Grund für die Warnung ist ein zu hoher magnetischer Flussindex (starke magnetische Anziehungskraft). Oft können die Magnetkugeln auch nur durch einen chirurgischen Eingriff wieder entfernt werden. Dieses Produkt stellt aber nicht nur für kleine Kinder eine Gefahr dar, dies belegen Zwischenfälle...
In den USA haben sich die Unfälle bei Kindern mit Magnetteilchen, wie sie z.B. am Kühlschrank haften, zwischen 2002 und 2011 verfünffacht. Nicht nur als Spielzeug, wie Magnet-Baukästen, sind Magnetteile weit verbreitet. Sie werden u.a. zum Befestigen von Notizzetteln am Kühlschrank oder einer Tafel verwendet. Die Forscher um Dr. Jonathan A. Silverman von der Universität...














