Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg belegen erstmals, dass genetische und umweltbedingte Risiken für Brustkrebs nicht unabhängig voneinander agieren. So beeinflusst etwa der Genuss von Alkohol oder die Anzahl der Geburten das Risiko für Brustkrebs. Wie stark dieser Einfluss ist, hängt jedoch davon ab, welche genetischen Merkmale eine Frau in ihren Zellen trägt. Ihre Ergebnisse...
Spezielle Pflegeprodukte für Schwangere sind zwar teuer, sie enthalten aber keine speziellen „Wirkstoffe“, die Dehnungsstreifen Paroli bieten können. Das zeigt eine Untersuchung von ÖKO-TEST in der aktuellen April-Ausgabe. Immerhin kommen die meisten Produkte ohne bedenkliche Inhaltsstoffe aus. Cremen und Massieren ist nicht ganz sinnlos, zumindest in der Theorie: Schwangere können so den Stoffwechsel des Bindegewebes...
Jede Mutter wird es bestätigen können: 9 Monate können ganz schön lang sein! Neben den vielen kleinen Wehwehchen, die beinahe jede Schwangerschaft begleiten, ist es dabei vor allem die Warterei auf die Ankunft des neuen Erdenbürgers, die quälend ist. Werdende Mütter sollten in jener Zeit alles Nötige tun, um ihr eigenes Wohlbefinden zu steigern. Nun...
Berlin – Die BARMER GEK übernimmt rückwirkend zum 1. Januar die Kosten der Hebammen-Rufbereitschaft bis zu 250 Euro pro Geburt. Eine entsprechende Satzungsleistung hat der Verwaltungsrat am 15.03.2013 beschlossen. „Wir stärken damit die Zusammenarbeit mit den freiberuflichen Hebammen und erleichtern werdenden Eltern die Entscheidung zu einer selbstbestimmten und natürlichen Geburt“, erläutert Ute Engelmann, stellvertretende Verw...
Schwangere, die eine künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation, IVF) hinter sich haben, weisen ein höheres Thrombose- und Embolierisiko auf. Das berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ unter Berufung auf eine schwedische Studie mit mehr als 23000 Müttern durch IVF und mehr als 110000 Frauen, die auf normalem Weg schwanger geworden waren. Vor allem in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten war das...
(aid) – Erwachsene sollten laut Empfehlung täglich 180 bis 200 Mikrogramm (µg) Jod zu sich nehmen, Schwangere durch ihren höheren Bedarf 230 µg Jod. Heute ist Deutschland durch die Verwendung von Jodsalz zwar kein Jodmangelgebiet mehr, trotzdem erreicht die Aufnahme die Empfehlungen immer noch nicht. Die mittlere Aufnahme liegt bei circa 110 bis 120 µg...
Kaiserschnittentbindungen laufen natürlichen Geburten immer stärker den Rang ab. Kliniken mit Entbindungsstationen tun jedoch im Vorfeld der Niederkunft zu wenig, um Ratsuchende gezielt anzusprechen und sie mit dieser Problematik vertraut zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Verbraucherzentrale NRW bei 44 Geburtsstationen in Nordrhein-Westfalen. Die Krankenhäuser nutzen auch das Internet zu wenig, um...
Das Klinikum Obergöltzschin Rodewisch erhielt am 14. Februar 2013 das Qualitätssiegel „Babyfreundliche Geburtsklinik“. Kliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die B.E.St.®-Kriterien, die auf den internationalen Vorgaben von WHO und UNICEF beruhen. „B.E.St.® steht für `Bindung´, `Entwicklung´ und `Stillen´. Diese Kriterien sind wissenschaftlich fundiert und ermöglichen die effektive Förderung der Bindung zwischen Mutter und Kind, der kindli...
(aid) – Nur circa 20 Prozent der Deutschen sind ausreichend mit Folat versorgt. Für Schwangere ist es durch den deutlich erhöhten Bedarf fast unmöglich, allein über die Ernährung ausreichend mit diesem Vitamin versorgt zu sein. Eine Unterversorgung mit Folsäure kann jedoch Mutter und Kind schaden. Deshalb wird allen Frauen, die eine Schwangerschaft planen oder ein...
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr plant in diesem Jahr eine große Präventionskampagne. Ein Schwerpunkt soll die Gesundheitserziehung von Kindern und Eltern sein. Im Gespräch mit der Zeitschrift „Kinder- und Jugendarzt“ kritisierte Bahr, dass viele Eltern sich nicht ausreichend um die Gesundheit ihrer Kinder kümmern, etwa um ein gesundes Frühstück morgens oder um ausreichend Sport und Bewegung. Krankenkassen...










