Schlagwörter: Produktrückruf
Die Reichenbacher Wurstfabrik Walter Schaller mit Sitz in Reichenbach/Vogtland ruft eine Charge der Hausmacherblutwurst im Ring zurück. Grund für diesen Rückruf sind schon wieder Glasstücke, die sich in der Wurst befinden können.
Bei einer Migros internen Stichprobenkontrolle der gekochten Crevetten Tail-on in 500 gr-Schalen (Art. Nr. 2514.008.000.00) wurden krankheitserregende Listerien nachgewiesen. Aus Sicherheitsgründen ruft die Migros die gekochten Crevetten Tail-on in 500 gr-Schalen (Zuchtcrevetten aus Indonesien) zurück und fordert die Kunden auf, diese nicht mehr zu essen.
Die Migros hat bei einer internen Kontrolle Qualitätsmängel beim Artikel „Gelkerze im Glas“ entdeckt: Beim Abbrennen der Kerze entsteht übermässig Russ, das in der Kerze schwimmende Dekomaterial kann brennen und der Docht kann sich zur Seite neigen und das Glas zerbrechen. Es besteht die Gefahr, dass das auslaufende Gel Gegenstände...
Das französische Handelsunternehmen Carrefour ruft aktuell im Rahmen des vorbeugenden Verbraucherschutzes freiwillig den elektrischen Reiskocher HRC45-11 zurück. Als Grund für den Rückruf wird Stromschlaggefahr angegeben.
Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Produkt vereinzelte, kleine Metallteile befinden! Falls Sie diesen Artikel noch besitzen, können Sie diesen im Markt zurückgeben und erhalten den Kaufpreis zurück.
(ck) – Fast täglich werden auf CleanKids Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen veröffentlicht. Vielen dieser Meldungen wird in anderen Medien so gut wie gar keine Beachtung geschenkt, geschweige denn der Verbraucher informiert.
Vroom und Dreesmann (V&D) mit Sitz in den Niederlanden ruft Wärmflaschen zurück. Bei Kontrollen wurde festgestellt, daß manche Verschlüsse nicht richtig schließen. Dadurch kann es unter Umständen zu einem Austritt von heißem Wasser kommen – es besteht die Gefahr von Verbrennungen
Die VITALINE (Ceval Healthfood) mit Sitz in Belgien ruft aktuell das Produkt Kekse Fibryn ohne Zucker zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, können sich nach dem Verzehr Verdauungsprobleme einstellen. Die Produkte werden hauptsächlich über Reformhäuser verkauft.
Das dänische Label Tina Wodstrup ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes ein Mädchenshirt sowie ein Mädchenkleidzurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen Kordeln im Halsbereich, wodurch es schlimmstenfalls zur Strangulation oder Erstickung kommen kann.
Die Firma Amadeo mit Sitz in Geldern ruft den Artikel „Scentchips“ zurück. Es handelt sich um Duftparaffin-Stücke, die mit Lebensmitteln verwechselt werden können. Die DuftChips wurden bundesweit als lose Ware über Wohnaccesoiresläden zum Stückpreis von 4,95 Euro verkauft.