Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt: „Alleinerziehende brauchen nicht nur Anerkennung, sondern vor allem Unterstützung.“ Die Gruppe der Alleinerziehenden in der Bevölkerung wächst. Wie das Landesamt für Statistik heute mitteilte, stieg ihre Zahl im Jahr 2015 in Niedersachsen gegenüber dem Vorjahr um fast 5 Prozent auf rund 250.000. Dabei ist der Anteil alleinerziehender Mütter mit 85 Prozent...
Einer Studie der Universität von Kalifornien (UCI) zufolge sollten Mütter sich bei der Babypflege auf ihr Kind konzentrieren und ihr Handy weglegen. Ein unaufmerksamer Umgang mit dem Baby stünde mit jugendlichen Depressionen in Zusammenhang. Die amerikanischen Wissenschaftler kamen in ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass unkonzentrierte und chaotische mütterliche Fürsorge die Entwicklung des Gehirns beinträchtigen...
Einer neuen Studie der Universität in Montreal zufolge bleiben Säuglinge doppelt so lange ruhig, wenn Mütter ihnen vorsingen – auch in einer unbekannten Sprache -, wie wenn Mütter beruhigend auf sie einreden. „Viele Studien haben sich damit beschäftigt, wie Gesang und Sprechen die Aufmerksamkeit der Säuglinge beeinflusst. Wir wollten wissen, welche Wirkung er auf die...
Start des Modellprojekts von BZgA und ÄGGF zur ärztlichen Aufklärung in Schulen Köln/Berlin, 16. September 2015. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 8.000 Teenager schwanger, oft ungewollt und unerwartet. Diese Zahl ist in den letzten Jahren kontinuierlich rückläufig und im internationalen Vergleich sehr niedrig. Für die einzelne Jugendliche führt eine Schwangerschaft jedoch meist zu schweren...
Belastende Lebensumstände der Mutter können Kinder lebenslang prägen Wie ein Mensch auf Stress reagiert, wird zum Teil schon im Mutterleib geprägt. War die Mutter in der Schwangerschaft oft unter Druck, kann das Kind später eher unruhig und weinerlich reagieren oder häufiger und schlechter schlafen als andere, erklärt Dr. Margarete Bolten von der kinder- und jugendpsychiatrischen...
In manchen Fällen löst die Geburt eines Kindes bei Müttern keine Glücksgefühle aus, sondern kann den Beginn von psychischen Problemen einleiten. Bei etwa 10 bis 15 Prozent aller Mütter kommt es nach der Entbindung zu einer so genannten Wochenbettdepression bzw. postnatalen Depression. Sie entwickelt sich meist sechs bis 12 Wochen nach der Geburt, kann mehrere...
Wer ein Baby bekommt, wird schnell merken, dass die Ausgeglichenheit auf der Strecke bleibt. Die Nächte sind kurz und die Besucher zahlreich. Da bleibt kaum Zeit sich einfach mal auf die Couch zu legen und zu entspannen. Während die ersten Monate noch irgendwie umgehen, merkt man dann aber schnell, dass man an seine Grenzen kommt...
DGPM: Beschwerden aufgrund psychosozialer Belastung sind vermeidbar Berlin – Jedes fünfte Kind wächst bei nur einem Elternteil auf – 90 Prozent davon bei der Mutter. In einem aktuellen Memorandum weisen Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) gemeinsam mit anderen Vertretern der „Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung“ darauf hin, dass sozial bedingte...
Vor dem Landgericht Leipzig hatten in drei Fällen Mütter ihren Verdienstausfall eingeklagt, weil ihren Kindern nicht mit Vollendung des ersten Lebensjahres von der beklagten Stadt Leipzig ein Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung zugewiesen wurde. In allen beim Landgericht Leipzig eingeklagten insgesamt drei Prozessen haben die Mütter Schadensersatz in voller – eingeklagter – Höhe in den heute...
Die gute Nachricht vorweg: Die Lebenserwartung für kleine Mädchen, die heute zur Welt kommen, liegt statisch gesehen bei 83,1 Jahren. Sie werden damit vier Jahre älter als die vor 20 Jahren geborenen weiblichen Babys. Bei Jungen beträgt der Zugewinn an Lebensjahren sogar sechs Jahre, ihre aktuelle Lebenserwartung liegt bei 78,2 Jahren. Leider haben nicht alle...










