(ck) – Wie die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) mitteilt, sind geringe Mengen spanischer Gurken, die möglicherweise mit EHEC-Keimen belastet sind, über deutsche Großhändler auch auf den österreichischen Markt gelangt. Im Einzelnen handelt es sich um Bio-Schlangengurken, Tomaten und Auberginen des spanischen Erzeugers Frunet S.L. die von der Dennree GmbH und der...
Das BfR empfiehlt derzeit weiterhin vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, haben weiterhin Bestand, solange die Ermittlungen des Ausbruchsgeschehens andauern. Nach Informationen des Robert Koch-Instituts steigt die Zahl der Neuerkrankungen vor allem in Norddeutschland weiter an. Es ist deshalb davon auszugehen, dass...
Bisher liegen dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) keine Hinweise vor, dass mit EHEC verunreinigte Gurken aus Spanien auch nach Bayern gelangt sind. LGL-Präsident Dr. Andreas Zapf: „Wir nehmen die Meldungen aus den anderen Ländern jedoch sehr ernst und lassen vorsorglich Kontrollen in Bayern durchführen.“ Das LGL hat bereits ein Sonderuntersuchungsprogramm zur Prüfung...
Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat eine Salatgurke aus Spanien eindeutig als Träger von Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) identifiziert. Proben an zwei weiteren spanischen Gurken und einer Gurke bislang unbekannter Herkunft lieferten in Untersuchungen ebenfalls positive EHEC-Nachweise. „Der Verdacht hinsichtlich des Auslösers der Erkrankungen geht...
Eine vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeinsam mit den Hamburger Gesundheitsbehörden durchgeführte epidemiologische Studie zeigt, dass vom aktuellen EHEC-Ausbruch betroffene Patienten signifikant häufiger rohe Tomaten, Salatgurken und Blattsalate verzehrt hatten als gesunde Studienteilnehmer. Es steht noch nicht fest, ob nur eines oder mehrere dieser drei Lebensmittel mit dem Ausbruchsgeschehen in Zusammenhang stehen. Vor dem Hintergrund empfehlen...
(aid) – Bundesweit infizieren sich derzeit immer mehr Menschen mit dem gefährlichen Darmkeim EHEC. Die Ursache dafür ist noch ungewiss. Vor allem erwachsene Frauen scheinen von einer Erkrankung betroffen zu sein. Im Verdacht steht bislang unzureichend gewaschene Rohkost. Einer Infektion vorbeugen können Verbraucher vor allem durch die Einhaltung einfacher Hygienemaßnahmen: AKTUELL: Das Robert-Koch-Institut (RKI) sowie...
Über den Schutz vor EHEC-Infektionen informiert ein neues Verbrauchermerkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Infektionen mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) können leichte bis schwere, blutige Durchfallerkrankungen verursachen. Besonders gefürchtet sind die Keime, weil sie unter Umständen zu schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen führen können, insbesondere bei kleinen Kindern. Vor allem ihnen droht als Folge ...










