„Steirische Wildwürstel 250 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03.12.2011, Chargennummer 265 sind wegen shigatoxinbildender E. coli (STEC) Keimen (festgestellt in 25 g) nicht zum Verzehr geeignet. Im Produkt „Steirische Wildwürstel 250 g“ des Herstellers WEISS Fleischveredelung GmbH, Waltenbachstraße 1, 8700 Leoben, wurden bei Analysen shigatoxinbildende E. coli (STEC) in 25 g festgestellt. Steirische Wildwürstel 250 g...
In einer Probe des Herstellers HANDL TYROL, A-6551 Pians 33, Österreich, wurden shigatoxinbildende E. coli (STEC) in 25 g festgestellt. Die betroffenen Chargen wurden in den österreichischen Lebensmitteleinzelhandel geliefert. Das Produkt ist nicht zum Verzehr geeignet und kann von den Konsumenten in allen Verkaufsstellen der vertreibenden Handelsketten und HANDL TYROL Speckstuben zurückgegeben werden. Den Kaufpreis...
Aus Sicht der Bundesbehörden gibt es nach Vorlage weiterer Informationen aus den Bundesländern keinen Grund mehr für die Empfehlung, zum Schutz vor Infektionen mit EHEC O104:H4 Sprossen und Keimlinge generell nicht roh zu verzehren. Die aktuellen Ermittlungsergebnisse ergaben keine Hinweise, dass andere Samenarten als Bockshornkleesamen mit EHEC-Infektionen in Zusammenhang stehen. Aus Ägypten importierte Bockshornkleesamen sowie...
Die niederländische Behörde für Lebensmittelüberwachung warnt derzeit vor Sprossensamen der Firma Sperli aus Quedlinburg. Die betroffenen Produkte wurden in zwei Gartenbaubetrieben nahe der Grenze zu Deutschland verkauft. Verbraucher werden ausdrücklich vor dem Verzehr dieser Sprossensamen gewarnt. Bei Anzeichen einer Infektion sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Auch in Südtirol wurden unterdessen Samen mit der Kennzeichnung...
Das NRW-Umweltministerium wurde heute über einen positiven EHECBefund in einem Kläranlagenablauf einer Anlage im Kreis Gütersloh informiert. Dabei handelt es sich nach ersten Untersuchungen um den EHEC-Erreger vom Sero-Typ O 104:H4. Der vorsorglichen Untersuchung des Kläranlagenbetreibers ging ein Erlass des Ministeriums zur Untersuchung von Kläranlagenabläufe voraus. Die Auswertung hat im vorliegenden Fall ein privates Analyse-Labor...
Bestimmte Chargen von aus Ägypten stammenden Bockshornkleesamen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit für die EHEC O104:H4-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich verantwortlich. Grundlage für die Aufklärung waren epidemiologische Untersuchungen sowie die Rück- und Vorwärtsverfolgung von Samenlieferungen durch eine eigens dafür gegründete deutsche EHEC-Task Force. Nachdem auch in Frankreich Ausbruchsfälle mit demselben Erreger aufgetreten sind, hat ...
Rückruf für verschiedene Hackfleischprodukte in Frankreich. Die Produkte sind möglicherweise mit pathogenen Escherichia coli kontaminiert. Wenn Sie eines der Produkte besitzen, sollten Sie dies auf keinen Fall verzehren. Sie können von diesem Rückruf betroffene Produkte gegen Kaufpreiserstattung in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben. Betroffene Produkte im Verkaufszeitraum Mai/Juni 2011: Vertrieb über AUCHAN Discounter: 10 Hackstea...
Weitere Untersuchungen, zu dem am Freitag (1.7.) vermeldeten Todesfall einer Person nach einer HUS-Erkrankung, haben keine neuen Erkenntnisse erbracht. Nachwievor ist nicht davon auszugehen, dass ein Zusammenhang mit dem spezifischen Erregerstamm des aktuellen EHEC-Ausbruchs (Serogruppe O104:H4) besteht. Aktuelle Situation für Baden-Württemberg (4.7., 15 Uhr): EHEC 73 (2010), 198 (seit Jahresbeginn 2011), 175 (Erkrankungsbeginn nach...
Am 30. Juni ist in Baden-Württemberg eine Person nach einer HUS-Erkrankung verstorben. Zum aktuellen Zeitpunkt besteht vermutlich kein Zusammenhang mit dem spezifischen Erregerstamm des aktuellen EHEC-Ausbruchs (Serogruppe O104:H4). Weitere Ermittlungen und Feintypisierungen werden derzeit vorgenommen. Die Öffentlichkeit wird umgehend unterrichtet sobald die Ergebnisse vorliegen. Bei inzwischen insgesamt 30 gemeldeten HUS- und HUS-Verdachtsfällen...
Kreis Paderborn (krpb). Eines der Kinder, das nach Pfingsten am gefährlichen HU-Syndrom erkrankt war, ist wieder zu Hause. In Altenbeken ist zusätzlich zu den bereits gestern gemeldeten 14 Kindern ein weiteres mit dem EHEC-Erreger infiziert. Auch dieses Kind ist nicht erkrankt. Vier weitere Stuhlproben waren negativ. Damit ergibt sich folgende Bilanz der insgesamt 30 Stuhlproben...










