NRW fordert auf Verbraucherschutzministerkonferenz Verbot von hormonähnlichem Stoff in Lebensmittelkontaktmaterialien Nordrhein-Westfalen fordert die Bundesregierung auf, Bisphenol A (BPA) für die Herstellung von Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, zu verbieten. Das soll nicht nur für Verpackungsmaterialien von Lebensmitteln gelten, sondern auch für Trinkbecher und Brotdosen aus Plastik. Auf der Verbraucherschutzministerkonferen...
Kunststoffe sind ein häufig verwendetes Material für Lebensmittelverpackungen. Sie geraten aber immer wieder in die Kritik, weil unerwünschte und möglicherweise gesundheitsgefährdende Bestandteile in die Lebensmittel übergehen können. Die Verbraucherzentralen und die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz informieren mit einem neuen Videoclip aus der Reihe „Verbraucherschutz in 100 Sekunden“ über mögliche Risiken und den richtigen Umgang mit Kunst...
(aid) – Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) unterstützt die Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu Bisphenol A (BPA). Diese hatte im Januar 2015 ein neues Gutachten zur Bewertung der gesundheitlichen Risiken in Lebensmitteln und aus anderen Expositionsquellen veröffentlicht. BPA stelle bei der derzeitigen Verbraucherexposition für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko dar, so die EFSA....
(ck) – Einem Bericht der Washington Post zufolge sind Bisphenol-A (BPA) Alternativen nicht besser. Eine Studie zeigte dem Bericht zufolge, dass die Alternative Bisphenol-S (BPS) das normale Gehirn-Zellwachstum stören kann. Bisphenol-S könnte weitaus schädlicher sein als BPA und wird mit Hyperaktivität und Authismus in Verbindung gebracht. Wissenschaftler der University hatten den Ersatzstoff Bisphenol-S der in vielen Produkten die...
Ob Smartphone, Kaschmirpullover oder Kaffeemaschine: Wer seinen Lieben zu Weihnachten hochwertige Geschenke macht, hebt die Kassenzettel meistens auf. Geht etwas kaputt, können die Beschenkten die Ware auch noch Monate später reklamieren – zumindest wenn der Beleg dann noch lesbar ist. „Viele Geschäfte drucken ihre Kassenzettel auf Thermopapier aus. Bei diesem Material besteht die Gefahr, dass...
Eine erhöhte vorgeburtliche Belastung mit polychlorierten Biphenylen (PCBs) und Dioxinen in aktuellen Umweltkonzentrationen verändert das geschlechtstypische Verhalten bei Jungen und Mädchen im Schulalter. Dies berichten Umweltwissenschaftler aus Bochum, Düsseldorf und Münster in einer jetzt in der Fachzeitschrift „Environmental Health Perspectives“ veröffentlichten epidemiologischen Studie. Die Wissenschaftler hatten zwischen 2000 und 2002 in ...
Bisphenol A stört die Funktion von Proteinen, die entscheidend für Wachstumsprozesse in Zellen sind. Das berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Bergischen Universität Wuppertal. Die Substanz, kurz BPA, kommt in vielen Kunststoffprodukten vor und steht im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Bisher ging man davon aus, dass Bisphenol A an Hormonrezeptoren bindet und dadurch seine...
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich testete 18 Hundespielzeuge aus Kunststoff und fand in allen Produkten zum Teil hohe Konzentrationen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK). Die chemischen Verbindungen werden in der industriellen Produktion als Weichmacher eingesetzt und können Krebs auslösen. Fünf der getesteten Produkte waren zudem stark mit Bisphenol A belastet, das seit einiger Zeit...
Zum sommerlichen Badespaß gehören Planschbecken, Luftmatratzen und Schwimmreifen und –flügerl für die Kleinen. Lauter Sachen, die aus Kunststoff bestehen. „Wir wissen von anderen Produkten, dass darin Schadstoffe enthalten sein können, die besonders für Kleinkinder schädlich sind“, erläutert AK-Präsident Siegfried Pichler die jüngste Untersuchung der AK-Konsumentenberatung. „Gerade kleinere Kinder haben viel Mund- und Hautkontakt mit den...
Mindestens 800 chemische Substanzen aus dem Alltag gehören zu den sogenannten Endokrinen Disruptoren. Sie greifen in das Hormonsystem ein und können schwere Stoffwechselstörungen verursachen. Meist befinden sich diese Stoffe in Kunststoffverpackungen, Kosmetika, Pestiziden, elektronischen Geräten oder auch in der Nahrung, besonders in Fertignahrung. Führende Wissenschaftler haben nun in einer an die Europäische Union gerichteten...
















