Verbrauchertäuschung bei Online-Werbung für Nahrungsergänzungsmittel – foodwatch-Recherche zeigt massives Behördenversagen 98 Prozent der Gesundheitswerbung in sozialen Medien für Nahrungsergänzungsmittel ist irreführend. Influencer:innen machen zum Teil haarsträubende Gesundheitsversprechen, etwa, ...
Immer wieder häufen sich Verbraucherhinweise zu angeblich aktuellen Produktrückrufen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch: Manche Meldungen sind nicht neu, sondern bereits Wochen oder Monate alt – werden jedoch immer wieder mit aktuellem Datum erneut veröffentlicht – scheinbar um Aktualit...
Influencer:innen werben in sozialen Medien häufig für ungesunde Nahrungsmittel wie Süßigkeiten, Fast Food oder zuckerhaltige Getränke. Durch ihre große Reichweite und Vorbildfunktion – besonders bei Kindern und Jugendlichen – können solche Werbeinhalte das Essverhalten negativ beeinflussen. Kritisie...
Online-Nachrichtenseiten stehen vor einem Dilemma: Sie müssen hochwertigen Journalismus finanzieren, riskieren dabei jedoch, ihre Leser mit zu vielen Werbeeinblendungen zu vergraulen. Immer häufiger beklagen Nutzer überladene Startseiten, Pop‑ups, Autoplay‑Videos und Cookie‑Banner, die den Lesefluss...
Die Fitness-Marke More Nutrition darf in den sozialen Medien nicht mehr mit bestimmten Gesundheitsversprechen werben. Das Unternehmen verstoße gegen die europäische Health-Claims-Verordnung, wenn es behaupte, seine Produkte hälfen beim Abnehmen oder unterstützten Frauen beim Schwanger werden, entsch...
Daten zu TV-Konsum: Kinder sehen etwa die Hälfte der Werbung für ungesunde Lebensmittel in der abendlichen Primetime – foodwatch fordert Werbebeschränkungen zwischen 6 und 23 Uhr Auswertung der Universität Hamburg: TV-nutzende Kinder sehen nach 20 Uhr im Schnitt fünf Werbespots für ungesunde Lebensm...
Wir dokumetieren eine Presseinformation von foodwatch Deutschland Das Selbstkontrollgremium der Werbeindustrie missachtet seine eigenen Standards zum Schutz von Kindern. Zu diesem Schluss kommt eine Recherche von foodwatch. Die Verbraucherorganisation hatte dem Deutschen Werberat mehrere besonders d...
Verbraucher können auf Schummelmelder.de Produktfotos online stellen Die Verbraucherorganisation foodwatch hat eine Mitmach-Plattform gegen Etikettenschwindel gestartet: Unter www.schummelmelder.de können Verbraucherinnen und Verbraucher ab sofort Lebensmittel, von denen sie sich im Supermarkt getäu...
Welche Faktoren bestimmen, wie Kinder ihr Geld für Snacks ausgeben? Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Erfahrungen der Kinder im Umgang mit Geld sowie ihre Vorliebe für bestimmte Marken die Kaufentscheidung beeinflussen. Zumindest für einen Teil der Kinder führen höhere Preise für ungesunde Snacks...
Große Mehrheit will verpflichtende Standards für Verpflegung in Kindergärten und Schulen – Bürger für gesetzliche Maßnahmen zur Förderung gesunder Ernährung – Befragung widerlegt Aussagen von Minister Schmidt zum „Ernährungsreport 2016“ – 78 Prozent der Befragten sehen ...




















