UPDATE 18.10.2017 Die oberste Gesundheitsbehörde, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), warnt vor Überdosierungen mit dimenhydrinat- und diphenhydraminhaltigen Arzneimitteln (Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, insbesondere bei Reisekrankheit)....
Die Ferienzeit naht – und damit erinnert sich vielleicht die eine oder andere Familie auch an unschöne Erlebnisse mit Erbrochenem auf dem Rücksitz oder im Fußraum, improvisierte Reinigungsaktionen und unnötigen Stress bei der letztjährigen Fahrt in den Urlaub. Warum trifft es immer die Kleinen bei d...
Verschiedene Grillkäseartikel des Lieferanten natürli Züri Oberland AG können eventuell gesundheitsrelevante Mängel aufweisen und dürfen nicht konsumiert werden Beim Konsum können gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall nicht ausgeschlossen werden. Konsumenten mit d...
Um Reiseübelkeit vorzubeugen, sollte ein Kind während einer Autofahrt widersprüchliche Sinnesreize verringern, d.h. kein Buch lesen, keinen Film anschauen bzw. keinen Gameboy oder Ähnliches nutzen. Besser ist es, den Blick nach draußen auf weiter entfernt liegende Dinge zu richten. „Reiseübelkeit en...
Wenn Kinder plötzlich starke Bauchschmerzen haben, die sich steigern, kann dies ein Warnzeichen für eine Blinddarmentzündung sein. „Die Bauchschmerzen gehen zunächst vom Nabel aus und wandern dann häufig in den rechten Unterbauch. Druck auf den Bauch und plötzliches Loslassen, das Anziehen des recht...
Porridge, das warme englische Frühstück, ist in Deutschland nicht gerade angesehen. Doch es ist besser als sein Ruf: „Viele Schwangere vertragen ein warmes Frühstück besonders gut“, sagt Heike Schwarz, Hebamme aus Unterhaching, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Da ist ein Porridge perfekt, al...
Je jünger Kinder sind, umso häufiger ziehen sie sich bei Stürzen Kopfverletzungen zu. Meist geht es glimpflich ab, von den jährlich etwa 70000 Schädel-Hirn-Traumen bei Kindern enden nur 350 tödlich. Zeichen, bei denn Eltern aufmerksam werden sollten, sind Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbreche...
Eltern, die einem Kind mit einem Medikament bei Übelkeit oder Erkältungen helfen wollen, sollen vorsichtig sein: Dafür rezeptfrei erhältliche Mittel können Substanzen enthalten, die für Herz und Kreislauf gefährlich sein und die Atmung beeinträchtigen können. Das sagt Professor Dr. med. Michael Weiß...













