Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über ein kosmetisches Zahnaufhellungsgel der Marke „Pearlsmile“, weil es das als fruchtschädigend eingestufte Natriumperborat enthält. Sodium Perborate (Natriumperborat) ist als CMR-Stoff (von Carcinogenic, Mutagenic and toxic to Reproduction) eingestuft (krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoff) [box title=““]UPDATE 05.02.2016 – 15:30 UhrWir h...
[alert color=“red“ icon=““]UPDATE vom 04.03.2016 Einer aktuellen Meldung der belgischen Lebensmittelbehörde AFSCA zufolge sind nun alle Lotnummern / MHD im Verkaufszeitraum 07/2013 – 01/2016 betroffen Im Rahmen von Marktkontrollen haben die Luxemburger Lebensmittelbehörden im Artikel Rotes Palmöl 100 % pure der Marke Guinea nature eine Kontamination mit den nicht als Lebensmittelzusatzstoff zugelassenen Farbstoffen Sudan I...
Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über nicht zulässige Barium- und Aluminiumgehalte in Malstifte für die Badewanne von SES Creative. Der Meldung zufolge wurde in dem grünen Stift ein sehr hoher Aluminiumgehalt und in der roten Farbe Barium festgestellt. Wir empfehlen vorhandene betroffene Farben aus der Reichweite und Nutzung von Kindern zu entfernen und dem Handel zurückzubringen Die Generaldirektion Gesundheit...
Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über eine chemische Belastung bei Regen-Abdeckung für Kinderwagen der Marke Diono. Der Meldung aus Schweden zufolge ist in dem Kunststoff der für Babyartikel verbotene Weichmacher DEHP in recht hoher Konzentration enthalten. DEHP kann die Gesundheit von Kindern schädigen, sowie die Fortpflanzungsorgane schädigen. Außerdem wurden sogenannte kurzkettige Chlorparaffine (SCCP) nachgewiesen. Das Inver...
Potenziell krebserregende Substanzen im Olivenöl u.a. von Livio – Auch Bio-Olivenöle von Alnatura und Mani Bläuel betroffen – Belastete Produkte im Einzelhandel und z.B. bei Amazon erhältlich Berlin, 28. Januar 2016. In einer an diesem Donnerstag bekannt gewordenen Laboranalyse sind erneut Verunreinigungen von Lebensmitteln mit potenziell krebserregenden aromatischen Mineralölen (MOAH) nachgewiesen worden. Betroffen sind nach Angaben...
Immer wieder tricksen Hersteller, denn echter Pelz ist oft günstiger als Kunstfell Zahlreiche als Kunstfell deklarierte Applikationen an Kleidungsstücken wie etwa Fellkrägen von Kapuzen sind aus echtem Fell hergestellt. Das ergab eine Stichprobe der Stiftung Warentest. Viele Pelze stammen wahrscheinlich vom Marderhund, denn das Fell dieses Hundes ist oft günstiger, als Kunstfell zu produzieren. Häufig...
„Extrem hohe“ Mineralölgehalte in Pfeffer-Spezialität: Lafer-Produkt nach Stiftung-Warentest-Kritik vom Markt genommen – Mehr als 55.000 Verbraucher fordern Regulierung Berlin, 25. Januar 2016. Nach einem vernichtenden Testergebnis ist der Verkauf einer Pfeffer-Spezialität der Marke „Lafer. Lecker. Leben.“ von Johann Lafer gestoppt worden. Das erklärte das Büro des Sternekochs gegenüber der Verbraucherorganisation fo...
Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über Chrom 6 in Kinder Lederhosen von Isar Trachten. Wir empfehlen, die in Pakistan hergestellten Lederhosen (Artikelnummer: 51783) nicht mehr zu tragen. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und möglicher krebserregender Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Chrom (VI) zählt zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung...
Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über extreme Chrom 6 Werte in Kinder Arbeitshandschuhen der Marke HMMüllner. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Chrom (VI) zählt zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt mit der Haut ist seit langem bekannt. Chrom (VI) ist in...
Berlin, 11. Januar 2016. Zahlreiche Dr.-Oetker-Produkte mit Mineralölen verunreinigt: Auf diesen Befund von Öko-Test hatte der Lebensmittelkonzern zunächst mit einer beschwichtigenden Stellungnahme reagiert. Die gefundenen Substanzen seien „toxikologisch unbedenklich“, schrieb Dr. Oetker in einer Presseerklärung. Was beruhigend klang, war jedoch faktisch falsch. Jetzt reagierte Dr. Oetker auf eine entsprechende Aufforderung der Verbra...










