UV-Schutzkleidung von namhaften Markenherstellern hält häufig nicht den angegebenen UV-Schutz ein. In einer Stichprobe des ZDF-Verbrauchermagazins „WISO“ fallen von zehn getesteten Produkten vier durch. Dabei handelt es sich um UV-T-Shirts von Puma und Boss sowie um Kindermützen mit UV-Schutz von St...
Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in deutsche Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei der ersten Haushaltswäsche aus. Im Abwasser bildet sich aus NPE d...
Auch C&A will nach einer Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im Septe...
Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette ...
Diese Freizeitschuhe von Puma sind mit Dimethylfumarat (DMF) belastet. DMF ist ein Biozid und kann unter anderem starke Hautreizungen auslösen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung UPDATE 11.04.2011: Das PUMA-Modell, das belastet ist, ist der Drift Cat JR mit der Artikelnummer 30107901 ...











