Eltern, die einem Kind mit einem Medikament bei Übelkeit oder Erkältungen helfen wollen, sollen vorsichtig sein: Dafür rezeptfrei erhältliche Mittel können Substanzen enthalten, die für Herz und Kreislauf gefährlich sein und die Atmung beeinträchtigen können. Das sagt Professor Dr. med. Michael Weiß...
Eltern sollten sich sehr genau informieren, wenn sie ihrem Kind pflanzliche Mittel geben wollen. „Zum einen kann es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben, und zum anderen können diese Mittel – auch wenn sie ‚natürlich‘ sind – unerwünschte bis schädliche Nebenwirkungen für Kinder haben. Rei...
Die Nase läuft, die Augen jucken: Schätzungen zufolge leidet in Deutschland jeder vierte bis fünfte Erwachsene unter Heuschnupfen. Das heißt: Der Körper reagiert allergisch auf verschiedene Blüten- und Gräserpollen oder Pilzsporen. Die meisten Betroffenen nehmen Medikamente, die die überschießende A...
Vielleicht sollten sich Patienten in Zukunft mehr Gedanken darüber machen, von welchem Hersteller die eingenommenen Medikamente stammen. Wie der Spiegel in seiner Onlineausgabe heute berichtet, wurden in der ehemaligen DDR systematisch Menschenversuche gegen Devisen durchgeführt. Mehr als 50.000 Bet...
Medikamente sind nützliche Begleiter der Gesundheit: Sie helfen gegen Krankheiten, machen Schmerzen erträglich, heilen oft schwere Leiden. Die Medaille hat aber auch ihre Kehrseite: Falls sie tatsächlich wirksam sind, haben die meisten Arzneimittel auch unerwünschte Nebenwirkungen und ihr leichtfert...
Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel sind nicht so harmlos, wie viele Patienten meinen. Wer solche Präparate einnimmt, sollte seinen Arzt oder Apotheker unbedingt darüber informieren, sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer. Anders als bei Arzneimitteln sind bei Nahrungsergänzun...
„Eltern tun gut daran, soweit wie möglich, ihren Kindern durch eine altersgerechte Aufklärung, durch Geduld und durch kleine Belohnungen für die Einnahme beschützende Hilfestellung zu geben“, sagt Gabriele Overwiening, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Bundesapothekerkammer. „Riskant ist...
Patienten, die Augentropfen Taflotan(R) verwenden, sollten aktuell besonders vorsichtig sein. Wie die „Deutsche Internet Apotheke“ berichtet, wurde eine manipulierte Augentropfenflasche 15 myg/ml Augentropfen mit der Ch.-B. TPP00492 der Firma Santen GmbH an eine Patientin abgegeben, in w...
Wiesbaden, April 2013 – Etwa die Hälfte der im Internet gehandelten Medikamente sind gefälscht. Arzneimittelimitate können Leben gefährden. Rund ein Fünftel der Fälschungen enthält Stoffe, die zu körperlichen Schäden führen können. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) sieht sich gemei...
Eltern sollten kranken Kindern nicht leichtfertig schmerzlindernde und fiebersenkende Mittel verabreichen, denn sie können – wenn auch sehr selten – zu akuten Nierenschäden führen. Amerikanische Forscher berichten in der Fachzeitschrift Journal of Pediatrics, dass im Verlauf eines Jahrzehnts ...










