Sozialministerin Cornelia Rundt: „Wir tragen gesellschaftlichen Realitäten Rechnung“ Seit 2013 werden Ehepaare mit unerfülltem Kinderwunsch gemeinsam vom Land Niedersachsen und dem Bund finanziell bei der künstlichen Befruchtung unterstützt. Die Niedersächsische Landesregierung hat nun beschlo...
Vor einer künstlichen Befruchtung sollten sich Paare gut informieren Kinderlose Paare, die eine künstliche Befruchtung versuchen möchten, sollten sich umfangreicher beraten lassen. Die Frauenärztin und Psychotherapeutin Dr. Claudia Schumann plädiert in der „Apotheken Umschau“ dafür, die gesetzlich ...
Vor einer künstlichen Befruchtung kann ein Kassenwechsel sinnvoll sein. Einige Kassen zahlen, zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen, tausende Euro mehr als andere. Bergische KK, IKK classic, IKK Gesund Plus und Knappschaft übernehmen bei Ehepaaren die Kosten des von ihnen genehmig...
Schwangere, die eine künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation, IVF) hinter sich haben, weisen ein höheres Thrombose- und Embolierisiko auf. Das berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ unter Berufung auf eine schwedische Studie mit mehr als 23000 Müttern durch IVF und mehr als 110000 ...
Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappt, ist das für viele Frauen Stress, der nicht weniger wird, wenn sie sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden. Diese seelische Belastung beeinträchtigt aber nicht ihre Chance auf eine erfolgreiche Behandlung. Das berichtet das Apothekenmagazin „BABY un...











