In zahlreichen Bundesländern ist derzeit nicht ausreichend Grippe-Impfstoff für Kassenpatienten verfügbar, da es zu Lieferengpässen beim Impfstoff Begripal® kommt. Der Impfstoff stammt vom Pharmakonzern Novartis, der von den Gesetzlichen Krankenkassen den Zuschlag für die Belieferung der betroffenen...
In Baden-Württemberg hat die Influenza-Saison begonnen. Dem Landesgesundheitsamt wurden in den letzten zwei Wochen bereits die ersten sieben Fälle von „echter Grippe“ oder Influenza gemeldet. „Die Zahl an Influenzameldungen zu diesem frühen Zeitpunkt ist möglicherweise ein Hinweis auf einen frühen B...
Aus Sicht der Stiftung Warentest ist es wenig sinnvoll, ältere Menschen generell gegen Grippe, Pneumokokken und Gürtelrose zu impfen. Die Wirksamkeit der Grippeimpfung nimmt mit höherem Alter nachweislich ab. Und wie wirksam die Pneumokokken-Impfung sowie die – derzeit nicht verfügbare –...
Am 8. August 2012 wurde eine geringe Menge des Abbott Grippe-Impfstoffes Influvac® während des Transportes gestohlen. Der gestohlene Impfstoff gehörte zu einer einzigen Charge mit der Chargennummer A05, Saison 2012/2013. Das Stammanpassungsverfahren für Influvac 2012/2013 ist gegenwärtig (Stand 16.0...
Die Grippewelle kommt spät, aber sie kommt: 33 Menschen haben sich bislang in Rheinland-Pfalz mit Influenza-Viren angesteckt – Tendenz weiter steigend. Das zeigen die landesweiten Meldezahlen der rheinland-pfälzischen Gesundheitsämter, die im Landesuntersuchungsamt (LUA) ausgewertet werden. In den m...
(Köln) Die heute vorgestellten Ergebnisse der Bertelsmann-Studie zur Antibiotika-Verordnung für Kinder bestätigen: Kinder müssen weniger Antibiotika schlucken, wenn sie von Kinder- und Jugendärzten behandelt werden. Diese verschreiben ihren Patienten deutlich seltener Antibiotika als andere Facharzt...
(Düsseldorf) Zur Zeit grassieren in Nordrhein grippale Infekte. Besonders Kinder leiden unter Schnupfen, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen und zum Teil hohem Fieber. „Dennoch sollten Eltern nicht gleich zu Antibiotika greifen,“ warnt Dr. Josef Kahl, nordrheinischer Pressesprecher des Berufsverbande...
Ein grippaler Infekt ist mit Kopf-, Hals-, Gliederschmerzen sowie Fieber und Schnupfen verbunden. Bis heute gibt es keinen Wirkstoff, der gleichzeitig alle diese Symptome beseitigt. Deshalb mischen die Hersteller von Grippemitteln nach dem Gießkannenprinzip zig ver-schiedene Wirkstoffe zusammen. Das...
Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe (Influenza) geimpft sein. Dazu gehören Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Schwangere. Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen sollten gegen Influenzaviren geschü...
Angesichts der deutlichen Zunahme der Erkrankungen durch das H1N1-Virus („Schweinegrippe“) bei Kindern und Jugendlichen rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) allen Eltern, ihre Kinder, die im letzten Jahr nicht an der sog. Schweinegrippe erkrankt waren oder in den letzten 12 Monat...











