Laut einer umfangreichen Studie mit 14.000 Frauen, die vor kurzem ein Kind zur Welt gebracht hatten, kann Stillen das Risiko für Depressionen nach der Geburt halbieren. Die Autoren der in der Fachzeitschrift „Maternal and Child Health“ veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeit, riefen deshalb zu me...
Nach der Geburt leiden viele Frauen am Baby-Blues, bei manchen entsteht daraus in den folgenden Wochen sogar eine Depression. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Monoaminoxidase A. Das Enzym ist für den Abbau von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin zuständig. Bei Frauen mit depressiven Epis...
Depressionen äußern sich bei Kindern und Jugendlichen häufig anders als bei Erwachsenen. So zeigen sie im Vergleich zu Erwachsenen beispielsweise häufiger körperliche Beschwerden, wie Kopf- oder Bauchschmerzen. Je kleiner die Kinder, desto weniger können sie ihre Befindlichkeit beschreiben. Bei Klei...











