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21.9.2012   |   Familie & Erziehung - Kindersicherheit

Herbstspaß Drachensteigen – Achtung Hochspannung!

(ck) – Mit Beginn des Herbstes kommt auch wieder die Zeit der Drachen. Nicht nur Kinder fiebern den Herbstwinden entgegen, um endlich wieder Drachen steigen zu lassen. 

Doch die damit verbundenen Gefahren werden nur allzu oft unterschätzt. Damit der Herbstspass auch wirklich zum Vergnügen wird, sollten unbedingt einige Regeln beachtet werden.

Herbstspaß Drachensteigen - Achtung Hochspannung!

Landwirtschaftlich genutzte Flächen dürfen ebensowenig zum Drachensteigen genutzt werden wie Naturschutzgebiete. Bei einem heranziehenden Gewitter sollte der Drachen sofort heruntergeholt werden.

Weitere wichtige Punkte:

  • Länge der Drachenschnur: 60 bis 100 Meter dürfen nicht überschritten werden
  • Mindestabstand zu Flughäfen: 6 Kilometer
  • Mindestabstand zu Segelflugplätzen: 3 Kilometer
  • Mindestabstand zu Hochspannungsleitungen, Fahrleitungen, Bahnlinien und Straßen: 600 Meter

 

Ursprung der Drachen

Der Ursprung der Drachen ist heute nur noch sehr schwer feststellbar. Es gibt Hinweise, dass die Drachen bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. erfunden wurden. Die erste geschichtliche Erwähnung von Drachen als Flugobjekt stammt aus dem China des 5. Jahrhunderts v. Chr. Jüngste Funde im indonesischen Raum lassen jedoch die Möglichkeit offen, dass Drachen als Flugobjekt noch wesentlich älter sein könnten.

Die Römer ließen zu besonderen Anlässen wie militärischen Siegen oder Volksfesten bunt verzierte Windsäcke fliegen. Die „echten“ Drachen kamen aber erst im 16. Jahrhundert über holländische, portugiesische und englische Kaufleute nach Europa, die Handel mit Fernost betrieben.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts waren die Drachen schließlich als Kinderspielzeug im ganzen Westen verbreitet.

Ein Drachen bezieht seine Auftriebsenergie aus dem Wind, der über die Segelfläche gelenkt wird. Er fängt den Wind nicht ein wie ein Fallschirm, sondern er leitet den Wind über seine Auftriebsflächen und legt sich auf die Strömung oder lässt sich vom Unterdruck über der Segelfläche emporziehen. Dazu muss ein Drachen eine Strömungsrichtung definieren und sich in die geeignete Richtung in den Wind drehen. Kastendrachen erreichen dies mit den senkrechten Flächen des Kastens, die den Drachen in die Richtung mit dem kleinsten Widerstand rücken. Flachdrachen leiten die Windströmung von der Mitte nach außen ab, indem sie sich im Winddruck beugen, also die äußeren Segelspitzen nach hinten biegen. Um auch bei geringen Windgeschwindigkeiten stabile Fluglagen zu erzielen, ist in der Regel das Quergestänge bereits gewinkelt angebracht.

Quelle: http://de.wikipedia.org
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation

 




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

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Herbstspaß Drachensteigen – Achtung Hochspannung!

(ck) – Mit Beginn des Herbstes kommt auch wieder die Zeit der Drachen. Nicht nur Kinder fiebern den Herbstwinden entgegen, um endlich wieder Drachen steigen zu lassen. 

Doch die damit verbundenen Gefahren werden nur allzu oft unterschätzt. Damit der Herbstspass auch wirklich zum Vergnügen wird, sollten unbedingt einige Regeln beachtet werden.

Herbstspaß Drachensteigen - Achtung Hochspannung!

Landwirtschaftlich genutzte Flächen dürfen ebensowenig zum Drachensteigen genutzt werden wie Naturschutzgebiete. Bei einem heranziehenden Gewitter sollte der Drachen sofort heruntergeholt werden.

Weitere wichtige Punkte:

  • Länge der Drachenschnur: 60 bis 100 Meter dürfen nicht überschritten werden
  • Mindestabstand zu Flughäfen: 6 Kilometer
  • Mindestabstand zu Segelflugplätzen: 3 Kilometer
  • Mindestabstand zu Hochspannungsleitungen, Fahrleitungen, Bahnlinien und Straßen: 600 Meter

 

Ursprung der Drachen

Der Ursprung der Drachen ist heute nur noch sehr schwer feststellbar. Es gibt Hinweise, dass die Drachen bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. erfunden wurden. Die erste geschichtliche Erwähnung von Drachen als Flugobjekt stammt aus dem China des 5. Jahrhunderts v. Chr. Jüngste Funde im indonesischen Raum lassen jedoch die Möglichkeit offen, dass Drachen als Flugobjekt noch wesentlich älter sein könnten.

Die Römer ließen zu besonderen Anlässen wie militärischen Siegen oder Volksfesten bunt verzierte Windsäcke fliegen. Die „echten“ Drachen kamen aber erst im 16. Jahrhundert über holländische, portugiesische und englische Kaufleute nach Europa, die Handel mit Fernost betrieben.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts waren die Drachen schließlich als Kinderspielzeug im ganzen Westen verbreitet.

Ein Drachen bezieht seine Auftriebsenergie aus dem Wind, der über die Segelfläche gelenkt wird. Er fängt den Wind nicht ein wie ein Fallschirm, sondern er leitet den Wind über seine Auftriebsflächen und legt sich auf die Strömung oder lässt sich vom Unterdruck über der Segelfläche emporziehen. Dazu muss ein Drachen eine Strömungsrichtung definieren und sich in die geeignete Richtung in den Wind drehen. Kastendrachen erreichen dies mit den senkrechten Flächen des Kastens, die den Drachen in die Richtung mit dem kleinsten Widerstand rücken. Flachdrachen leiten die Windströmung von der Mitte nach außen ab, indem sie sich im Winddruck beugen, also die äußeren Segelspitzen nach hinten biegen. Um auch bei geringen Windgeschwindigkeiten stabile Fluglagen zu erzielen, ist in der Regel das Quergestänge bereits gewinkelt angebracht.

Quelle: http://de.wikipedia.org
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