Schlagwörter: Escherichia Coli
Das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed, RASFF) warnt aktuell vor Muscheln die mit Escherichia coli (9200 MPN/100g) Keimen belastet sind.
Bei einer internen Qualitätsüberprüfung des Händlers wurde festgestellt, dass ein Teil der Produkte mit Escherichia Coli Bakterien belastet sein kann. Da deshalb eine mögliche Gesundheitsgefährdung vorliegt, wird vom Verzehr dieses Produktes dringend abgeraten. Andere Produkte der Marke Landauer sind nicht betroffen.
Das französische Handelsunternehmen Carrefour ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes die 2,5 kg Kartons mit je 25 tiefgefrorenen Hamburger-Steaks des Herstellers Société ELIVIA Eloyes zurück. Grund für den Rückruf ist eine Kontamination mit Escherichia coli O 157: H7 Erregern die ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt. Der Stamm Escherichia coli O157:H7 (EHEC) kann...
Die Firma FTRECAL – Fromagerie de l’Ermitage, Bulgneville (Frankreich), ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Käse „Ermitage Morbier-Käse, 45% Fett i. Tr.“ zurück. Der halbfeste Schnittkäse wurde über Bedienungstheken bis einschließlich Montag, 20.02.2012 verkauft.
Rückruf für verschiedene Hackfleischprodukte in Frankreich. Die Produkte sind möglicherweise mit pathogenen Escherichia coli kontaminiert. Wenn Sie eines der Produkte besitzen, sollten Sie dies auf keinen Fall verzehren. Sie können von diesem Rückruf betroffene Produkte gegen Kaufpreiserstattung in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben.
Urlauber können an Stränden der Oberen Adria in Italien nahezu unbedenklich baden. Rund drei Viertel der insgesamt 62 Messstellen an 20 beliebten Ferienorten bekamen die Noten „sehr gut“ und „gut“. Das ist das Ergebnis des neuesten ADAC Tests zur Wasserqualität. Zwölf Messstellen erreichten immerhin noch ein „ausreichend“. Lediglich vier Badestellen...
Das BfR empfiehlt derzeit weiterhin vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, haben weiterhin Bestand, solange die Ermittlungen des Ausbruchsgeschehens andauern.
Bisher liegen dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) keine Hinweise vor, dass mit EHEC verunreinigte Gurken aus Spanien auch nach Bayern gelangt sind. LGL-Präsident Dr. Andreas Zapf: „Wir nehmen die Meldungen aus den anderen Ländern jedoch sehr ernst und lassen vorsorglich Kontrollen in Bayern durchführen.“ Das LGL hat...
Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat eine Salatgurke aus Spanien eindeutig als Träger von Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) identifiziert. Proben an zwei weiteren spanischen Gurken und einer Gurke bislang unbekannter Herkunft lieferten in Untersuchungen ebenfalls positive EHEC-Nachweise.
Eine vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeinsam mit den Hamburger Gesundheitsbehörden durchgeführte epidemiologische Studie zeigt, dass vom aktuellen EHEC-Ausbruch betroffene Patienten signifikant häufiger rohe Tomaten, Salatgurken und Blattsalate verzehrt hatten als gesunde Studienteilnehmer. Es steht noch nicht fest, ob nur eines oder mehrere dieser drei Lebensmittel mit dem Ausbruchsgeschehen in Zusammenhang...