Schlagwörter: Azofarbstoffe
Düsseldorf, 30.11.2010 – Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzminister Johannes Remmel fordert von der Bundesregierung und der EU-Kommission größere Anstrengungen im Kampf gegen Schadstoffe im Spielzeug. „Es muss endlich was passieren: In Deutschland wird weiterhin Spielzeug verkauft, das eine höhere Konzentration an schädlichen Stoffen hat als Autoreifen“, sagte Remmel. Die Regelungen für Kleinkinder dürften...
Immer wieder finden sich Spuren gesundheitsschädlicher Stoffe in Kleidung und Schuhen. Von Kopf bis Fuß ist man von giftigen Substanzen umgeben. Die Ursachen liegen im globalen Handel, im enormen Preisdruck und einer Modewelt, die sich jeder staatlichen Kontrolle entzieht. Die Dokumentation ist den Spuren der Gifte gefolgt 5-Teilige Doku –...
In dieser Bettwäsche liegen sie gefährlich, denn sie enthält das allergisierende und krebserregende Aminoazobenzol. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Dieser Schal von Ahmaddy enthält Azofarbstoffe und Pentachlorphenol (PCP). PCP entkoppelt die Atmungskette in den Mitochondrien der Zellen, was zu Blutdruckanstieg, Hyperglykämie, beschleunigter Atmung und zu Herzversagen führen kann. Die Aufnahme erfolgt sowohl durch den Magen-Darm-Trakt als auch über die Haut. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) unterstützt zwar grundsätzlich die heute im Bundestag auf der Tagesordnung stehenden Pläne zur Nachbesserung der EU-Spielzeugrichtlinie. Das Konzept von CDU/CSU und FDP zur Reduzierung gefährlicher Chemikalien in Spielzeug habe jedoch noch entscheidende Lücken.
Plusminus war einkaufen bei Discountern, Ein-Euro-Shops und auf Wochenmärkten: 30 billige T-Shirts und Wäscheteile für Erwachsene und Kinder kamen in die Tüten. Kostenpunkt: zwischen einem und 15 Euro pro Stück – mit erschreckenden Ergebnissen.
In dieser schwarzen Ledergeldbörse steckt nicht nur ihr Geld sondern auch verbotene Azofarbstoffe. Leider wissen wir nicht, wo dieses Produkt verkauft wurde. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Weil kleine Kinder beim Putzen mehr Zahncreme verschlucken als ausspucken, ist es besonders wichtig, dass diese frei von bedenklichen Inhaltsstoffen ist. Wie eine aktuelle Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt, gibt es eine Vielzahl „sehr guter“ oder „guter“ Kinderzahnpasten, die diese Voraussetzung erfüllen. Leider enttäuschen jedoch gerade einige der Marktführer.
Diesen Schal sollten sie sich nicht um den Hals legen. Verbotene krebserregende Azofarbstoffe machen ihn zum absoluten Bähh-Artikel. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung
Diese Sofakissenbezüge haben es in sich. Verbotene und krebserregende Azofarbstoffe gehören nicht ins Wohnzimmer. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung