Kategorie: Produkttests

Kinderwagen: 10 von 14 mangelhaft – keiner frei von Schadstoffen

Kein einziger von den 14 getesteten Kinderwagen ist „gut“, zehn schneiden sogar „mangelhaft“ ab. Keiner ist frei von Schadstoffen und auch die kindgerechte Gestaltung – also z.B. die Sitz- und Liegeeigenschaften – ist bei keinem Kinderwagen „gut“. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe von test

TÜV Rheinland LGA testet aufblasbare Schwimmartikel: Vergifteter Badespaß

TÜV Rheinland LGA testet aufblasbare Schwimmartikel: Vergifteter Badespaß

Schlechte Qualität, hohe Belastung mit Schadstoffen und ablösbare Kleinteile: Die Experten von TÜV Rheinland LGA haben 25 aufblasbare Badeartikel aus den fünf beliebtesten Urlaubsländern rund ums Mittelmeer getestet. Das Ergebnis: 17 der geprüften Produkte dürften innerhalb der Europäischen Union gar nicht verkauft werden

ÖKO-TEST Planschbecken – Ein Haufen Sondermüll

Ein Planschbecken gehört zur Kindheit wie das erste Fahrrad. Leider verhageln die meisten Hersteller den Badespass ganz gewaltig: Bei einer Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST kam heraus, dass fast alle Produkte derart verseucht mit Schadstoffen sind, dass sie eigentlich auf dem Sondermüll entsorgt werden müssten

Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide

Hamburg – Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung weisen derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände auf. Erdbeeren aus Deutschland und Spanien sind dagegen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. Greenpeace-Mitarbeiter haben Ende Mai bei den sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten bundesweit Kirschen und Erdbeeren eingekauft. Die 28 Erdbeer- und...

Gefährliche Weichmacher in Kinderuhren

Gefährliche Weichmacher in Kinderuhren

„Wieder einmal erfahren Verbraucher nicht, welche Kinderuhren betroffen sind. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart nennt die Namen der aufgefallenen Hersteller gesundheitsschädlicher Kinderuhren nicht“, kritisiert Christiane Manthey von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Organozinnverbindungen in bedruckter Babykleidung nachgewiesen

Organozinnverbindungen in bedruckter Babykleidung nachgewiesen

Babys und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Das Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat darum Aufdrucke und gummierte Applikationen auf Baby- und Kleinkinderbekleidung auf die Verwendung von gesundheitlich bedenklichen Organozinnverbindungen überprüft.