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Rückruf: Schweizer Behörde warnt vor hohen Schimmelpilzgift Konzentration in Weissmaisdunst von „Mago“

Das Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)  hat eine öffentliche Warnung bezüglich Schimmelpilzgifte im Weissmaisdunst der Marke Mago herausgegeben

Im Weissmaisdunst (Kukuruzno belo brasno) der Marke Mago wurden verschiedene Schimmelpilzgifte (Fumonisine, Deoxynivalenol und Zearalenon) nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden, so die Behörde

Schweizer Behörde warnt vor hohen Schimmelpilzgift Konzentration in Weissmaisdunst von „Mago“Betroffen ist folgendes Produkt:
Mago Weissmaisdunst – Kukuruzno belo brasno
1 kg Verkaufspackung
Mindestens haltbar bis 02.2016

Das BLV empfiehlt, dieses Weissmaismehl nicht zu konsumieren. Das betroffene Produkt wurde sofort vom Markt genommen.

Das Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) wurde über das massive Vorhandensein der Schimmelpilzgifte Fumonisine, Deoxynivalenol und Zearalenon im Weissmaisdunst informiert. Der Verkauf des Produktes wurde gestoppt.

Das Produkt wurde in verschiedenen Läden schweizweit verkauft. Das BLV empfiehlt Personen, welche den Weissmaisdunst mit dem erwähnten Haltbarkeitsdatum gekauft haben, diesen nicht zu konsumieren.

Die beschriebenen Schimmelpilzgifte können bei Mensch und Tier zu Erbrechen führen und das
Risiko für die Entstehung von Krebs erhöhen.

Quelle: lebensmittelwarnungen.eu

Du weißt, wo dieses Produkt verkauft wurde? [email protected]


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